Hörspielpreis der Akademie der Künste

1986 
„Savannah Bay“ von Marguerite Duras,
Regie: Georges Peyrou, Produktion: SFB

1987 
„Der Augenblick des Verlangens“ von Alfred Behrens,
Regie: Alfred Behrens/ Manfred Herold, Produktion: NDR, SR

1989 
„Wolokolamsker Chaussee I-V“ von Heiner Müller,
Regie: Heiner Goebbels, Produktion: SWF, BR, hr

1990 
„Der Sündenhund“ von Theodor Weißenborn,
Regie: Ulrike Brinkmann, Produktion: RIAS Berlin

1991 
„Roberte und Gulliver“ von Pierre Klossowski,
Regie: Norbert Schaeffer, Produktion: SWF

1992 
„Roter Stern“ von Simone Schneider,
Regie: Ulrich Gerhardt, Produktion: BR, SFB

1993
„Nix“ von Peter Wawerzinek,
Regie: Barbara Schäfer, Produktion: SFB, DS-Kultur

1994 
„Zoo“ von Patricia Görg,
Regie: Hans Gerd Krogmann, Produktion: SWF

1995 
„Dem (d)eutschen (V)olke oder So klang der Kalte Krieg“ von Marianne Weil, Regie: Marianna Weil/Stefan Dutt, Produktion: SR

1996 
„Hochzeitsreise“ von Vladimir Sorokin,
Regie: Walter Adler, Produktion: SDR

1997 
„Prozedur 7.7.0“ von Hermann Bohlen,
Regie: Hermann Bohlen, Produktion: SFB

1998 
„Annas zweite Erschaffung der Welt“ von Lothar Trolle, 
Regie: Jörg Jannings, Produktion: SDR, DLR Berlin

1999 
„Resonanz Rosa: Eine Frau hört mehr“ von Walter Filz,
Regie: Walter Filz, Produktion: WDR

2000 
„Blauzeugen“ von David Gieselmann,
Regie: David Gieselmann, Produktion: DLR Berlin

2001 
„Nothing hurts“ – Szenen und Samples von Falk Richter,
Regie: Antje Vowinckel, Produktion: SWR

2002 
„Musik aus Gägelow“ von Horst Hussel,
Regie: Ulrich Gerhardt, Produktion: Deutschlandfunk/SWR

2003
„Die Reise“ von Bernward Vesper,
Regie: Klaus Buhlert, Produktion: HR

2007 
„Ponderabilien – ein Hör/Spiel mit Worten und Werten“ von Stephan Krass, Regie: Ulrich Lampen, Produktion: SWR

(Stand 06.05.2009)


Ausstellung

Max Frisch in seiner Wohnung im Lochergut, Zürich 1967
© Barnabas Bosshart / Fotostiftung Schweiz

100 Jahre Max Frisch - Eine Ausstellung

14. Januar - 11. März

Akademie der Künste, Hanseatenweg

"Was dabei herauskommt, aus unserer Berlin-Station, meine ich, ist ungewiss; vorläufig geniesse ich die Ungewissheit", schreibt Max Frisch im März 1973 an Jörg Steiner, kurz nach dem Einzug in die Sarrazinstraße in Friedenau. In den folgenden Jahren entstand das bisher unveröffentlichte "Berliner Journal", das nun erstmals in Auszügen im Rahmen der Ausstellung "100 Jahre Max Frisch" zu sehen ist.