Manfred Butzmann
Tagebuch 1989 und 1990
Foto: Armin Herrmann
12. Mai bis 19. August 2012
Kunst.Museum.Diesel-kraftwerk, Cottbus (www.museum-dkw.de)
Manfred Butzmann entfaltet ein Kaleidoskop seines Schaffens der letzten Jahrzehnte - mit Arbeiten, die zwischen den künstlerischen Gattungen changieren. Sie docken sich immer an gesellschaftliche Themen an, meist in streitbarem Charakter. Dem in Potsdam geborenen und wieder in seiner Heimatstadt lebenden Künstler ist eine große Übersichtsschau in Cottbus und eine Publikation der AdK gewidmet > mehr
Gerhard Bohner, Der Abstrakte, 1986, Foto © Gert Weigelt
Gerhard Bohners legendäre Choreographien und Soloauftritte werden mit Fotos, handschriftlichen Notizen, Bühnenplänen und anderen Dokumenten anlässlich seines 20. Todestages noch einmal in Erinnerung gerufen.
Das Gerhard-Bohner-Archiv zeigt Arbeiten, die zum größten Teil von der Akademie produziert wurden und am Hanseatenweg ihre Premiere hatten. 1971 schuf er das Handlungsballett „Die Folterungen der Beatrice Cenci“. Bohners Beschäftigung mit Oskar Schlemmer und dem Bauhaus mündete schließlich 1977 in die Rekonstruktion und Neufassung des „Triadischen Balletts“.
Als Solotänzer wird er mit dem 1989 entstandenen Programm „Im (Goldenen) Schnitt“ vorgestellt, das in Zusammenarbeit mit drei Künstlern entstand: der Bildhauerin Vera Röhm (Teil I), dem Plastiker Robert Schad (Teil II) sowie dem Klangkünstler Roland Pfrengle (Fassung 3).
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Hans Scharoun, Wohnhaus in der Weißenhof-Siedlung Stuttgart, 1927, Foto: Dr. Lossen
Akademie der Künste, Berlin, Hans-Scharoun-Archiv
Galerie Sonnenberg, Stuttgart, 6. Mai bis 24. Juni 2012
Die Ausstellung vermittelt einen Überblick über die Bauten Scharouns in Stuttgart und Umgebung.
Zu sehen sind Dokumente und Fotos der Wohnanlagen Romeo und Julia, Salute, Orplid, Rauher Kapf und des Wohnhauses am Weissenhof. Weiter werden Entwürfe nicht realisierter Bauten gezeigt. Ergänzt wird die Ausstellung durch visionäre Skizzen und Aquarelle Scharouns.
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Bruno Taut, Momiji, Sendai, Japan, 1933, Aquarell auf Karton
Akademie der Künste, Berlin, Bruno-Taut-Archiv
Ausstellung vom 11. Mai – 24. Juni, Eichwalde
Bruno Taut war einer der fantasievollsten Architekten im zwanzigsten Jahrhundert. Sein gebautes Werk ist vielfältig, noch reicher ist sein Nachlass, der im Baukunstarchiv der Akademie der Künste in Berlin bewahrt wird.
Die Ausstellung zeigt mit 60 Werken einen Querschnitt aus den Naturzeichnungen Bruno Tauts, die aufgrund ihrer Kostbarkeit hier als Faksimiles gezeigt werden.
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Uwe Gressmann, Selbstporträt, 1950, AdK Uwe-Gressmann-Archiv
4. Mai bis 3. Juni 2012, Konzerthalle Sankt Georg, Bad Freienwalde, Öffnungszeiten: täglich (außer Freitags) von 10.00 – 17.00 Uhr
Der am 1. Mai 1933 geborene Uwe Greßmann hinterließ bei seinem frühen Tod im Jahre 1969 ein bedeutendes und umfangreiches lyrisches Werk.
Die Ausstellung folgt dem Leben und der Poetologie des Dichters. Es sind Dokumente, Bücher, Fotografien und graphische Arbeiten (er war ein ausgesprochen begabter Zeichner) aus dem Nachlaß zu sehen.
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Otto Nagel, Gerda, 1933, Öl auf Leinwand
© VG Bild-Kunst, Bonn 2012
Ausstellung im Schloss Biesdorf, Berlin
Mo-Do 9-19 Uhr, Fr 9-16 Uhr, Eröffnung 19.5., 18 Uhr
Vom 20. Mai bis 1. Juli 2012 zeigt die Akademie der Künste, in Kooperation mit der Stiftung Ost-West-Begegnungsstätte Schloss Biesdorf e.V. und der BALL e.V., aus ihrer reichen Kunstsammlung Gemälde von Otto Nagel.
In der Ausstellung im Schloss Biesdorf sind Ölbilder und Pastelle des Künstlers zu sehen, die mit der freundlichen Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung restauriert werden konnten.
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Dieter Oesterlen, Christuskirche Bochum, 1957-59, Foto: Alain Roux
Mario Adorf, Foto AdK, Mario-Adorf-Archiv
Joachim John, Selbstportrait, Radierung, o.J., © Akademie der Künste, Kunstsammlung
Theodor W. Adorno, Foto © Ilse Mayer-Gehrken / Theodor W. Adorno Archiv