BerlinBerlin: Koevolution der Moderne

Gespräch

Was im geteilten Berlin der Nachkriegszeit politisch und ästhetisch in Konfrontation, als Bau und Gegenbau, entstand – die Karl-Marx-Allee 1951/56, die Interbau 1957, die Karl-Marx-Allee 1959/64 –, lässt sich heute als Koevolution der Moderne zwischen Traditionalismus und Modernismus begreifen und als gemeinsames kulturelles Erbe neu deuten. Wolfgang Pehnt (Köln), Matthias Sauerbruch (Berlin) und Vittorio Magnago Lampugnani (Zürich) erörtern die städtebauliche Relevanz der mittlerweile selbst historisch gewordenen Nachkriegsmoderne für das 21. Jahrhundert.
Veranstaltung mit der Hermann-Henselmann-Stiftung zur gleichnamigen Tagung am 16.12.

Weitere Informationen unter www.hermann-henselmann-stiftung.de

Sonntag, 15.12.2013

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

Architektur-Gespräch mit Wolfgang Pehnt, Matthias Sauerbruch und Vittorio Magnago Lampugnani
€ 5/3.