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16.11.2018, 16 Uhr

Soeben erschienen: Journal der Künste 8 – Sonderheft Archiv

Das diesjährige Sonderheft des Journals der Künste stellt das Archiv der Akademie der Künste in seiner Vielfalt vor und gibt Einblicke in Unentdecktes und Verborgenes. Unter dem Leitthema „Was bleibt" erzählen Akademie-Mitglieder, Forschende, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Geschichten vom Loslassen und Erkunden, vom Erschließen und Bewahren. Mit Beiträgen und Glossen u.a. von den Akademie-Mitgliedern Kerstin Hensel, Alexander Kluge, Ursula Krechel, Katja Lange-Müller, Monika Rinck, Kathrin Röggla, Ingo Schulze, Hanns Zischler sowie Lutz Dammbeck.

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1.10.2018, 10 Uhr

Gespräche im Exil: Benjamin und Brecht – ein Film von Foad Mir

Gespräche im Exil: Benjamin und Brecht, Filmstill, Foad Mir, 2018

Walter Benjamin und Bertolt Brecht verband eine schwierige und schöne Freundschaft. Zur Eröffnung der viel besuchten Ausstellung „Benjamin und Brecht. Denken in Extremen" lasen Corinna Harfouch und Hanns Zischler am 25. Oktober 2017 in der Akademie der Künste. Der Filmemacher Foad Mir hat aus Teilen der Lesung einen Film gemacht, der jetzt online zugänglich ist.

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27.8.2018, 16 Uhr

„Augenblicke für später“: Das Archiv von Peter Voigt ist erschlossen

Peter Voigt am Schneidetisch, Berlin, 1991

Im Juli 2017 übernahm das Bertolt-Brecht-Archiv den Nachlass des Dokumentarfilmers und Regisseurs Peter Voigt. Sämtliche Materialien sind nun im Peter-Voigt-Archiv zu finden und stehen der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.

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5.12.2017, 14 Uhr

Bertolt Brechts Filmerbe in der Akademie ist gesichert

Nach fast zweijähriger Arbeit konnte die Akademie ihr Projekt zur Sicherung und Digitalisierung des Filmbestands des Bertolt-Brecht-Archivs nun weitgehend abschließen. Einen ersten Eindruck können Sie in dieser Einzelbildschaltung einer Aufführung von Brechts Stück Mann ist Mann gewinnen.

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2.11.2017, 12 Uhr

5 Fragen an Steffen Thiemann zu Bertolt Brecht und Walter Benjamin als Kriminalautoren

Im Herbst 1933 wollten Walter Benjamin und Bertolt Brecht einen Kriminalroman schreiben. Steffen Thiemann hat den in Brechts Nachlass überlieferten Plot in Holz geschnitten und zusammen mit Notizen von Benjamin als die Graphic Novel Mord im Fahrstuhlschacht veröffentlicht. Im Interview spricht er darüber, wie man in alten Texten neue Bilder entdeckt und warum ihm die Krimiautoren Brecht und Benjamin sympathisch sind.

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