Neues aus dem Archiv

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2.7.2020, 14 Uhr

60 Jahre Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste

Das 60. Jubiläum des Käthe-Kollwitz-Preises feiert die Akademie der Künste online mit einer umfangreichen Sammlung an Archivmaterial mit bisher unveröffentlichten Texten und Bildern sowie Tonaufnahmen zu allen Preisträgerinnen und Preisträgern von 1960 bis 2020.

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26.5.2020, 09 Uhr

Endlich geöffnet: Die Ausstellung „John Heartfield – Fotografie plus Dynamit“ ist ab 2.6.2020 zu sehen

Am 2.6.2020 eröffnet die Ausstellung „John Heartfield – Fotografie plus Dynamit“ in der Akademie am Pariser Platz. Selbstverständlich unter Wahrung aller nötigen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Die Ausstellung ist bis zum 23.8.2020 geöffnet.

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19.5.2020, 09 Uhr

"Die Couragefigur Hellis jetzt herrlich, von großer Kühnheit"

Brechts "Mutter Courage und ihre Kinder" mit Helene Weigel online abrufbar

Bertolt Brecht und Helene Weigel bei einer Probe zu „Mutter Courage und ihre Kinder", 1951

Ein Stück Theatergeschichte im Stream: In Kooperation mit dem Bertolt-Brecht-Archiv ist im Programm des Berliner Ensembles „BE at home" eine legendäre Inszenierung zu sehen: „Mutter Courage und ihre Kinder" in der Regie von Bertolt Brecht und Erich Engel mit Helene Weigel in der Hauptrolle.

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30.3.2020, 10 Uhr

Die Archäologie der Wünsche: Akademie der Künste übernimmt Archiv von Uwe Timm

Uwe Timm im Buchhändlerkeller, Berlin, 23.9.1993

Uwe Timm übergibt anlässlich seines 80. Geburtstags den ersten Teil seines künstlerischen Vorlasses an das Archiv der Akademie der Künste.

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12.3.2020, 12 Uhr

„John Heartfield – Fotografie plus Dynamit“: Programmänderungen aufgrund des Coronavirus

Aufgrund des Coronavirus sieht die Akademie der Künste von der geplanten Eröffnungsveranstaltung zu „John Heartfield – Fotografie plus Dynamit“ ab. Die Ausstellung ist am Freitag, 20. März, von 18 – 22 Uhr geöffnet. Die Präsentation „Heartfield. Eine Pecha Kucha Montage“ am 21. März entfällt ebenfalls.

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6.3.2020, 10 Uhr

„Dieses Blatt für mich aufbewahren!“: Hedda-Zinner-Archiv vollständig erschlossen

Hedda Zinner: Der Frühling wird kommen, Rundfunkmanuskript, S. 1, Ufa, März 1943

Hedda Zinner (1905–1994) ist der größeren Öffentlichkeit heute weitgehend unbekannt. Dabei stand sie zeitlebens im Zentrum des literarischen Geschehens und wurde nach der Rückkehr aus dem Exil zur bekanntesten Theaterautorin der DDR.

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10.1.2020, 16 Uhr

„Ich vergesse zu Zeiten völlig, daß ich so etwas wie ein Schriftsteller bin ...“ – Ernst Barlachs Briefe

Brief von Ernst Barlach an Herbert Ihering, Güstrow, 13.7.1923

Ernst Barlach (1870 – 1938) ist auch heute noch bekannt und gerühmt. Bücher mit wunderbaren Abbildungen und klugen Aufsätzen erscheinen in regelmäßigen Abständen, v.a. zu Barlachs Skulpturen, die unverwechselbar sind in ihrer klaren Formensprache und der zutiefst menschlichen Motivik. Weniger bekannt ist, dass Ernst Barlach parallel zu seinem Schaffen in der bildenden Kunst auch ein Schreibender war, ein Dichter.

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4.12.2019, 12 Uhr

Walter Benjamin Förderpreis für junge Forschende 2020

Ausschreibung

Walter Benjamin, ca. 1929

Die Forschung zu Walter Benjamin hat sich in den letzten Jahrzehnten als äußerst fruchtbar erwiesen. Dabei ist besonders eine Generation von jungen Forscherinnen und Forschern aktiv, die neue Lektüren entwickelt und neue Kontexte erschlossen hat. Für sie wird der Förderpreis zur Finanzierung eines Nachwuchs-Workshops ausgeschrieben.

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8.11.2019, 10 Uhr

„... ob dies Zeichnen hilft?“
Spuren der Übersetzungsarbeit im Imre-Kertész- Archiv

Skizze von Kertész' Budapester Wohnung; Fax vom 21. März 1996
an seine deutsche Lektorin, Ingrid Krüger.

Imre Kertész‘ eigenhändige Skizze vom Mobiliar seiner Budapester Wohnung gehört zu den Neuzugängen in seinem Archiv und verweist exemplarisch auf den Stellenwert der deutschsprachigen Übersetzungen seiner Werke, die seit 1992 bei Rowohlt und Suhrkamp verlegt werden. Das Blatt veranschaulicht die Zusammenarbeit des Autors mit den deutschen Verlegern, Übersetzern und Lektoren.

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9.9.2019, 09 Uhr

Die Tanzfilme der Tanzfabrik Berlin werden online gestellt

Screenshot aus Fragile Circumstances, Tanzfabrik Berlin, 1989

Ein Meilenstein der Tanzgeschichte ist ab sofort online zugänglich. In einem digis-Projekt wurden Tanzfilme der Tanzfabrik Berlin, die sich seit 2012 im Archiv Darstellende Kunst der Akademie der Künste befinden, digitalisiert.

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