Johanna Diehl, <i>Das imaginäre Studio XIV</i> (Hermann Scherchens rotierender Nullstrahler, Studio für Elektroakustische Musik, Akademie der Künste, Berlin), gelatin silver print, 2017, 61 × 49 cm

José M. Sánchez-Verdú

© Patricia Díaz

José M. Sánchez-Verdú studierte Komposition, Dirigieren und Musikwissenschaft in Madrid und Frankfurt am Main. Neben seinem Abschluss in diesen Fächern machte er gleichzeitig sein Jura-Diplom und einen PhD in Madrid. Als Komponist erhielt er u. a. den Förderpreis der Siemens-Stiftung, München, den Premio Nacional de Música in Spanien, den Preis der Bergischen Biennale Wuppertal, den Ibn Arabi Prize, den Irino-Prize in Tokio. Seine Werke (Orchester, Kammermusik, Installationen und Bühnenwerke mit besonderen dramaturgischen Verbindungen zu Architektur, Licht, Farben, Bewegung usw.) wurden auf wichtigen Festivals und Bühnen u. a. in Berlin, München, Hamburg, Stuttgart, Luzern, Venedig, Wien, Salzburg, Madrid, Kairo, Buenos Aires präsentiert. Er war Composer in Residence bei wichtigen Festivals in Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Polen, Peru etc. Zuletzt war er von 2015 bis 2016 Composer in Residence der Dresdner Philharmonie. Er ist Dozent für Komposition in Düsseldorf und seit 2008 Professor für Komposition in Saragossa. Seine Werke werden von Breitkopf & Härtel verlegt.