Johanna Diehl, <i>Das imaginäre Studio XIV</i> (Hermann Scherchens rotierender Nullstrahler, Studio für Elektroakustische Musik, Akademie der Künste, Berlin), gelatin silver print, 2017, 61 × 49 cm

Loïse Bulot

© Pierre Gondard

Loïse Bulot studierte nach einem Grafik-Studium an der Kunsthochschule in Marseille sowie elektronische Komposition am Konservatorium Pierre Barbizet. Dort erhielt sie 2015 einen Preis für elektroakustische Komposition. Viele ihrer Werke kombinieren visuelle und auditive Praktiken wie grafische Notation, Performance, Zeichnung und Lichtinstallation. Ihre akusmatische Musik wird international auf Festivals in Frankreich, Spanien, Deutschland, Mexiko und Kanada aufgeführt. In Berlin wurde beim Heroines of Sound Festival im Dezember 2016 Bulots InSomnis in einer Aufführung des Ensemble KNM gezeigt.