Johanna Diehl, <i>Das imaginäre Studio XIV</i> (Hermann Scherchens rotierender Nullstrahler, Studio für Elektroakustische Musik, Akademie der Künste, Berlin), gelatin silver print, 2017, 61 × 49 cm

Malte Giesen

© Bastian Thiery

Malte Giesen studierte Komposition/Computermusik in Stuttgart bei Marco Stroppa und Oliver Schneller, am CNSM Paris bei Gérard Pesson, in Berlin bei Hanspeter Kyburz und elektroakustische Musik bei Wolfgang Heiniger. Er ist Preisträger u. a. des Deutschen Musikwettbewerbs Komposition 2009, des Meisterkurses Orchesterkomposition des RSO Stuttgart 2012, des Wettbewerbs Neue Szenen III der Deutschen Oper Berlin 2015 und des Kompositionspreises Carl von Ossietzky der Stadt Oldenburg 2016 und des Stuttgarter Kompositionspreises 2017. Aufführungen im In- und Ausland, u. a. durch das RSO des SWR Stuttgart, Sonar Quartett, Quatuor Diotima, Sonic.Art Saxophon-Quartett, Ensemble ascolta, Ensemble recherche, ensemble mosaik, Neue Vocalsolisten Stuttgart, Ardey Saxophon-Quartett, Namascae Lemanic Modern Ensemble, SUONO MOBILE global, auf diversen Festivals, u. a. Donaueschinger Musiktage, Wien Modern, Klangwerkstatt Berlin, Acht Brücken, Köln, Wittener Tage für neue Kammermusik, blurred edges, Hamburg.