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28.2.2024, 12 Uhr

Akademie der Künste trauert um René Pollesch (1962 – 2024)

René Pollesch

Der Dramatiker, Regisseur und Theaterleiter René Pollesch, geboren am 29. Oktober 1962 in Dorheim/Friedberg, ist am 26. Februar 2024 in Berlin gestorben. Er war seit 2012 Mitglied der Akademie der Künste. René Pollesch studierte 1983 bis 1989 am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Andrzej Wirth und Hans-Thies Lehmann; zu seinen dortigen Theaterlehrmeistern gehörten Heiner Müller und George Tabori.

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28.2.2024, 11 Uhr

Appell von Klaus Staeck, Ehrenpräsident der Akademie der Künste: 
Solidarität mit dem russischen Menschenrechts-Aktivisten Oleg Orlow!

„Oleg Orlow wurde am 27.02.2024 zu zweieinhalb Jahren Lagerhaft verurteilt. Als Mitglied der Menschenrechtsorganisation MEMORIAL war er an der Seite von Sergej Kowaljow mehrfach zu Gast in der Akademie der Künste.

Als Ehrenpräsident der Akademie protestiere ich gegen dieses Gesinnungsurteil.“

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23.2.2024, 10 Uhr

Zum 90. Geburtstag von Nele Hertling am 23. Februar 2024

Nele Hertling

Nele Hertling, geborene Berlinerin, hat als Programmmacherin in der Akademie der Künste ab 1962, als Festivalkuratorin, Theaterleiterin, und in etlichen öffentlichen Funktionen die künstlerische Entwicklung der Nachkriegszeit in Berlin und Deutschland in internationaler Ausrichtung mitgeprägt. In mehr als 60 Jahren hat sie vor allem von der Akademie der Künste aus und als Intendantin des Hebbel-Theaters ein einzigartiges Netzwerk für den Tanz, das Theater und die Musik, aber auch kulturpolitische Initiativen wie „A Soul for Europe“ geschaffen.

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23.2.2024, 09 Uhr

24. Akademie-Gespräch: Filmkritik und Kinokunst

Videoaufzeichnung vom 13.2.2024

Das 24. Akademie-Gespräch, das im Vorfeld der 74. Berlinale stattfand, widmete sich dem Thema Filmkritik und Kinokunst. Inwieweit hängen die Filmkritik und die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Erzählformen des Filmes zusammen? Wie können Kritik, wissenschaftliche Einordnung und Vermittlung dazu beitragen, dass das Kino als gemeinsamer Erlebnisraum von Filmen gerettet werden kann? Darüber diskutierten Andreas Kilb, Verena Lueken, Philipp Stadelmaier, Rüdiger Suchsland und Jeanine Meerapfel.

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22.2.2024, 13 Uhr

Dieter Langewiesche erhält den Lion-Feuchtwanger-Preis 2024 der Akademie der Künste

Dieter Langewiesche

Der Lion-Feuchtwanger-Preis der Akademie der Künste geht 2024 an Dieter Langewiesche. Mit einem besonderen Sinn für Begrifflichkeiten beteiligt sich der scharfsinnige Historiker schon seit den siebziger Jahren an Theoriedebatten. Der mit 7.500 € dotierte Preis für historische Prosa wird am 7. Juli 2024, dem 140. Geburtstag Lion Feuchtwangers, in der Akademie der Künste am Pariser Platz verliehen. Die dreiköpfige Jury bildeten Sebastian Kleinschmidt, Gustav Seibt und Patrick Bahners.

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12.2.2024, 16 Uhr

Akademie der Künste trauert um Karl Horst Hödicke (1938 – 2024)

Karl Horst Hödicke

„Der Maler ist gegangen, seine Malerei bleibt!“ (Bernd Koberling)

Der Künstler Karl Horst Hödicke ist am 8. Februar in Berlin verstorben. Er wurde 1980 zum Mitglied der Sektion Bildende Kunst der Akademie der Künste, Berlin (West) gewählt und blieb nach der Vereinigung der Künstlersozietät im Jahre 1993 Mitglied der Sektion Bildende Kunst, während andere west- und ostdeutsche Künstler*innen austraten.

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9.2.2024, 11 Uhr

Akademie der Künste trauert um Peter Kulka (1937 – 2024)

Peter Kulka

Der Architekt Peter Kulka ist am 5. Februar in Dresden verstorben. Seit 1996 war er Mitglied der Akademie der Künste, Sektion Baukunst. Zu seinen bekanntesten Bauten und Entwürfen zählen neben dem Sächsischen Landtag in Dresden (1991–1997) und der Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig (1994–1998), der Werner-Otto-Saal im Konzerthaus Berlin (2001–2003), Bosch Haus Heidehof, Stuttgart (2000–2004), das Residenzschloss Dresden (2004–2017) und der Landtag Brandenburg, Potsdam (2011–2014).

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7.2.2024, 14 Uhr

Akademie der Künste trauert um Helga Paris (1938 – 2024)

Helga Paris

Am 5. Februar 2024 ist die Fotografin Helga Paris in Berlin verstorben. 1938 in Gollnow (Pommern), heute Goleniów (Polen) geboren, erlebte sie ihre Kindheit und Jugend in Zossen, in der Großfamilie der Mutter. Von 1956 bis 1960 studierte sie Modegestaltung an der Ingenieurschule für Bekleidungsindustrie in Berlin. Arbeiten in einem Bekleidungswerk in Wittenberge und als Gebrauchsgrafikerin in Berlin folgten. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder, ermutigt von einem befreundeten Dokumentarfilmregisseur, begann sie 1967 bewusst zu fotografieren.

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1.2.2024, 15 Uhr

Eröffnung des Otto-Dix-Archivs in der Akademie der Künste

Max Moor liest aus Briefen und Dokumenten des Künstlers

Porträtaufnahme von Otto Dix, um 1925

Vor 100 Jahren zeigte Otto Dix sein skandalumwittertes Werk Schützengraben erstmals in Berlin. Seit 1940 gilt es als verschollen, Abbildungen sind nur als Schwarz-Weiß-Fotos überliefert, unter anderem in einer vom Künstler angelegten Werkkartei. Diese Werkdokumentation, Fotos, Korrespondenzen und biografische Unterlagen sind Teil des Nachlasses, den die Otto-Dix-Stiftung dem Akademie-Archiv anvertraut hat und der nunmehr erschlossen und der Öffentlichkeit zugänglich ist.

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30.1.2024, 10 Uhr

Lena Gorelik erhält den Heinrich-Mann-Preis 2024 der Akademie der Künste

Lena Gorelik

Der diesjährige Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste geht an die Journalistin und Schriftstellerin Lena Gorelik. Ihr essayistisches Werk liefert einen bedeutenden Beitrag zu den politischen und literarischen Debatten der Gegenwart. Die dreiköpfige Jury bildeten Miryam Schellbach, Ingo Schulze und György Dalos. Der mit 10.000 € dotierte Preis für Essayistik wird am 27. März 2024, dem Geburtstag Heinrich Manns, in der Akademie der Künste am Pariser Platz verliehen.

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