Ausstellung „NOTHINGTOSEENESS – Leere/Weiß/Stille“, 15.9. – 12.12.2021: nothingtoseeness.de

#BerlinImpft: Impfen schützt auch die Kultur – Die Akademie der Künste sagt: Danke, Berlin!

Stephan Huber, Shining, 2001. Foto: Stephan Huber © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

NOTHINGTOSEENESS – Leere/Weiß/Stille 
15.9. – 12.12.2021

Ausstellung

Die Ausstellung „NOTHINGTOSEENESS – Leere/Weiß/Stille“ widmet sich der Erfahrung des Nichts in den visuellen Künsten, sowie dem weiten Bedeutungsspektrum der Farbe Weiß, der Leere und der Stille. Werke von 75 internationalen Künstler*innen thematisieren das Verhältnis von Materialbeschaffenheit zu Oberfläche und Kontext, von Ton zu Stille, von Fülle zu Leere, von Komplexität zu Einfachheit und von Bedeutung zu Bedeutungslosigkeit.

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Foyeransicht, 2021, Akademie der Künste, Berlin, Pariser Platz. Foto: Stephanie Steinkopf/OSTKREUZ
Foyeransicht, 2021, Akademie der Künste, Berlin, Pariser Platz. Foto: Stephanie Steinkopf/OSTKREUZ

Arbeit am Gedächtnis – Transforming Archives
17.6. — 19.9.2021

Ausstellung

Das kulturelle Gedächtnis ist die Basis der menschlichen Zukunft. Dabei übernehmen Künste und Kulturinstitutionen eine entscheidende Rolle. Die Ausstellung beleuchtet verschiedene Aspekte der Erinnerungskultur mit 13 Auftragsarbeiten zeitgenössischer Künstler*innen und 15 exemplarisch ausgewählten Exponaten aus dem Archiv der Akademie der Künste.

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Grafik: Heimann + Schwantes
Grafik: Heimann + Schwantes

Beiträge von Aleida Assmann und Max Czollek über Erinnerung, Kunst und Archive setzen die „Arbeit am Gedächtnis“ in Heft 16 fort. Um die Themen der von Jeanine Meerapfel gegründeten Europäischen Allianz der Akademien kreisen u. a. ein Essay von Radka Denemarková und eine Fotostrecke von Matei Bejenaru. „Leere/Weiß/ Stille“ sind die Schlagworte im Schwerpunkt zur Ausstellung „NOTHINGTOSEENESS“.

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Grafik © Ta-Trung, Berlin
Grafik © Ta-Trung, Berlin

Arbeit am Gedächtnis – Transforming Archives
Mai – November 2021

Ausstellung und Veranstaltungen

Die Akademie der Künste und ihre Archive sind ein Ort der künstlerischen Erinnerungsarbeit. Aus Anlass ihres 325-jährigen Bestehens beginnt die Akademie, die eigene Institution als Gedächtnisspeicher neu zu reflektieren. Den Kern des umfangreichen Schwerpunktprogramms bilden Veranstaltungsreihen sowie eine große Ausstellung mit 13 Auftragsarbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.

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Foto: Christian Kraushaar
Foto: Christian Kraushaar

1696–2021. Die Akademie der Künste nimmt ihr 325-jähriges Jubiläum zum Anlass, um sich zu erinnern und die gegenwärtige Situation zu befragen. In Form von Kalenderblättern werden Ereignisse beleuchtet, die als Zäsuren das Leben der Künstlergemeinschaft geprägt haben oder Momentaufnahmen ihrer Geschichte bieten. In deutscher Sprache.

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junge-akademie.adk.de

Digitale Plattform

Die digitale Plattform der JUNGEN AKADEMIE ist ein transdisziplinäres und -kulturelles Online-Magazin, Ausstellungs- und Experimentierraum sowie digitales Open Studio. Sie soll die Vernetzung zwischen Künstler*innen sowie den Austausch mit den Akademie-Mitgliedern, digitale Projekte und den Wissensaustausch innerhalb der internationalen Gemeinschaft ermöglichen.

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Anna-Seghers-Museum
Anna Seghers Museum. Foto © Andeas Süß

Bertolt Brechts Arbeitszimmer, Helene Weigels Wintergarten, Anna Seghers' Mastkorb: Regelmäßige Führungen ermöglichen interessierten Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die Berliner Wohn- und Arbeitsräume des Schriftstellers Bertolt Brecht, der Schauspielerin und Theaterleiterin Helene Weigel und der Schriftstellerin Anna Seghers.

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Akademie der Künste am Hanseatenweg. Foto © Erik-Jan Ouwerkerk
Akademie der Künste am Hanseatenweg. Foto © Erik-Jan Ouwerkerk

Die Akademie der Künste ist eine internationale Gemeinschaft von Künstler*innen und hat in ihren sechs Sektionen Bildende Kunst, Baukunst, Musik, Literatur, Darstellende Kunst, Film- und Medienkunst derzeit insgesamt 400 Mitglieder. Die Akademie ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort. Das Archiv der Akademie zählt zu den bedeutendsten interdisziplinären Archiven zur Kunst des 20. Jahrhunderts.

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Neuigkeiten aus der Akademie

Jetzt erhältlich: Journal der Künste 16mehr

Soeben erschienen: SINN UND FORM, Heft 5/2021mehr

Busoni-Kompositionspreis 2021 an Igor Santos – Förderpreis an Elias Jurgschatmehr

Foyeransicht, 2021, Akademie der Künste, Berlin, Pariser Platz. Foto: Stephanie Steinkopf/OSTKREUZ
17.6. – 19.9.
Ausstellung

Arbeit am Gedächtnis – Transforming Archives

Das kulturelle Gedächtnis ist die Basis der menschlichen Zukunft. Dabei übernehmen Künste und Kulturinstitutionen eine entscheidende Rolle. Die Ausstellung beleuchtet verschiedene Aspekte der Erinnerungskultur mit 13 Auftragsarbeiten zeitgenössischer Künstler*innen und 15 exemplarisch ausgewählten Exponaten aus dem Archiv der Akademie der Künste.

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Stephan Huber, Shining, 2001. Foto: Stephan Huber © VG Bild-Kunst, Bonn 2021 (Ausschnitt)
15.9. – 12.12.
Ausstellung

NOTHINGTOSEENESS – Leere/Weiß/Stille

Die Ausstellung widmet sich der Erfahrung des Nichts in den visuellen Künsten, sowie dem weiten Bedeutungsspektrum der Farbe Weiß, der Leere und der Stille. Werke von 75 internationalen Künstler*innen thematisieren das Verhältnis von Materialbeschaffenheit zu Oberfläche und Kontext, von Ton zu Stille, von Fülle zu Leere, von Komplexität zu Einfachheit und von Bedeutung zu Bedeutungslosigkeit. Eröffnungstag am 15.9. mit freiem Eintritt. Bitte Zeitfenster-Ticket buchen.

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Charlotte Basté, Rollenporträt Katharina (William Shakespeare Der Widerspenstigen Zähmung), [vor 1907]
17.9. – 12.11.
Präsentation

Akademie der Künste
Robert-Koch-Platz 10
10115 Berlin

Flüchtige Kunst. Die Schauspielerin Charlotte Basté (1867–1928)

Charlotte Basté übernahm mit drei Jahren ihre erste Hauptrolle. Seit 1885 gehörte sie zum Ensemble des Königlichen Hoftheaters Dresden. Die Vitrinenpräsentation mit Fotos, Fanpost, Zeitungsartikeln, Verträgen und vielem mehr zeigt das Leben einer Schauspielerin im späten 19. Jahrhundert, das dem heutiger Stars ähnlicher ist, als man meint. In deutscher Sprache.

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Tamara Trampe © Zvetelina Belutova/Privatarchiv
Sonntag, 19.9.
Preisverleihung

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

Ehrenpreis des Verbandes der Deutschen Filmkritik für Tamara Trampe

Der Verband der deutschen Filmkritik zeichnet die Dokumentaristin Tamara Trampe mit dem Ehrenpreis 2020 aus. Ihre Filme erzählen von Menschen in Extremsituationen, deren Handlungsspielräume sie in intensiven Gesprächen auslotet. Ein Gegengewicht findet sie in der Poesie des Alltags und Zufalls, die ihren Filmen etwas Schwebendes verleiht. In deutscher Sprache.

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Helmut Böttiger. Foto: Cordula Giese
Montag, 20.9.
Buchpremiere

20 Uhr

Pariser Platz

Plenarsaal

Helmut Böttiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – Eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur

Gerade die Parole vom „Tod der Literatur“ im Kursbuch 15 1968 löste eine Blütezeit der Literatur aus. Eine neue Generation begann nach Freiräumen für die eigene Subjektivität zu suchen. Verbunden ist die Zeit auch mit den großen Büchern von Uwe Johnson, Peter Handke, Peter Weiss, Ingeborg Bachmann und Arno Schmidt, von Christa Wolf, Franz Fühmann u. a. Helmut Böttiger im Gespräch mit Ulrich Peltzer. In deutscher Sprache.

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Filmstill aus Der nackte Mann auf dem Sportplatz © DEFA-Stiftung/Wolfgang Bangemann, Alexander Kühn
Dienstag, 21.9.
Präsentation

19 Uhr

Wolfgang Kohlhaase

In den 1950er-Jahren begann Wolfgang Kohlhaase als Journalist und entdeckte die Berliner Straßen als Quelle für seine Geschichten. Seither schreibt Kohlhaase Prosa und vor allem Drehbücher. Seine Dialoge sind bekannt für ihre Lakonie; immer schwingt Geschichtlichkeit mit. Lesung, Gespräch, DVD-Präsentation und Film. Mit Bastienne Voss, Ines Burdow, Eberhard Geick und Stefanie Eckert. In deutscher Sprache.

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Vorschau

ERICH WONDER – T/RAUMBILDER FÜR HEINER MÜLLER 16.1. – 13.3.2022 mehr