Koloniales Erbe

Symposium III

23. und 24. Juni 2018

Planetarische Utopien – Hoffnung, Sehnsucht, Imagination in einer post-kolonialen Welt

Konzept: Nikita Dhawan (Professorin für Politische Theorie und Gender Studies)

Fassade der Akademie der Künste am Pariser Platz, Berlin

Sara Ahmed beim Panel „Resignation, Disenchantment and Reenchantment"

David Scott beim Panel „Resignation, Disenchantment and Reenchantment"

Nikita Dhawan beim Abschlusspanel „Planetary Utopias"

Angela Davis beim Abschlusspanel „Planetary Utopias"

Françoise Vergès beim Panel „Desire"

Angela Davis, Gayatri Chakravorty Spivak und Nikita Dhawan beim Abschlusspanel „Planetary Utopias"

Gayatri Chakravorty Spivak beim Abschlusspanel „Planetary Utopias"

Neue Visionen von einer postkolonialen Zukunft können nur entstehen, wenn man nicht länger an dem Glauben festhält, man müsse den europäischen Kolonialismus einfach ungeschehen machen. Nikita Dhawan entwirft im dritten und letzten Symposium der Veranstaltungsreihe „Koloniales Erbe/Colonial Repercussions" unter dem Titel „Planetarische Utopien – Hoffnung, Sehnsucht, Imagination in einer postkolonialen Welt" zusammen mit internationalen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Politik das utopische Potenzial einer Gesellschaft, die koloniales Denken überwindet.

Mit Sara Ahmed, Nadje Al-Ali, Kader Attia, Gina Belafonte, Nathalie Anguezomo Mba Bikoro, María do Mar Castro Varela, Angela Davis, Nikita Dhawan, Nadia Yala Kisukidi, Rirhandu Mageza-Barthel, Rahul Rao, David Scott, Alya Sebti, Gayatri Chakravorty Spivak, Antonio Y. Vazquez-Arroyo, Rolando Vázquez und Françoise Vergès.

 

Symposium III „Planetarische Utopien – Hoffnung, Sehnsucht, Imagination in einer postkolonialen Welt" ist eine Kooperation mit dem Goethe-Institut.

„Koloniales Erbe/Colonial Repercussions" ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.