F.-C.-Weiskopf-Preis

Preisträger

1957   Ernst Stein 
1958   Stephan Hermlin
1959   Zeitschrift „Sprachpflege“
1960   Victor Klemperer (postum)
1961   Dudenredaktion
1963   Elise Riesel
1964   Rudolf Schaller
1965   Peter Hacks
1967   Johannes Bobrowski (postum)
1968   Annemarie Auer
1969   Georg Möller
1970   Eva Schumann
1972   Georg Maurer (postum)
1974   Wilhelm Schmidt
1975   Thomas Reschke
1977   Eduard Zak
1979   Mitarbeiter des Reclam-Verlages, Leipzig
1981   Ernst Schwarz
1983   Rainer Kirsch
1985   Günter Caspar
1987   Werner Creutziger
1989   Armin Zeißler
1991   Bert Papenfuß, Thomas Rosenlöcher
1997   Detlef Opitz
1999   Elke Erb
2001   Paul Wühr
2004   Thomas Kunst
2007   Richard Anders


Ausstellung

Max Frisch in seiner Wohnung im Lochergut, Zürich 1967
© Barnabas Bosshart / Fotostiftung Schweiz

100 Jahre Max Frisch - Eine Ausstellung

14. Januar - 11. März

Akademie der Künste, Hanseatenweg

"Was dabei herauskommt, aus unserer Berlin-Station, meine ich, ist ungewiss; vorläufig geniesse ich die Ungewissheit", schreibt Max Frisch im März 1973 an Jörg Steiner, kurz nach dem Einzug in die Sarrazinstraße in Friedenau. In den folgenden Jahren entstand das bisher unveröffentlichte "Berliner Journal", das nun erstmals in Auszügen im Rahmen der Ausstellung "100 Jahre Max Frisch" zu sehen ist.