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Plakatmotiv

Was der Künstler, Verleger, Zeitzeuge, Sammler Klaus Staeck hier erstmals umfassend ausstellt, entwirft ein Panorama der Kunst seit den 60er Jahren und der gesellschaftspolitischen Geschichte der Bundesrepublik.

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„Son of Gone Fishin´“, 2014, Foto © Trisha Brown Dance Company / Ian Douglas

Die Choreografin Trisha Brown (geb. 1936 in Aberdeen, USA) gehört zu den Leitfiguren der amerikanischen Post Modern Dance Bewegung. Mit Unterstützung der Kulturstiftung des Bundes kommt die Company ein letztes Mal nach Berlin, bevor sie ihr Bühnenrepertoire Ende 2015 aufgibt.

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Beiträge im Blog

Akademie der Künste trauert um Günter Grassmehr

Ukrainischer Regisseur Oleg Senzow seit bald einem Jahr in Moskau inhaftiertmehr

Deutsch-israelischer Dramatikerdialog im Herbst 2015mehr

Akademie der Künste erbt Brecht-Handschriftenmehr

Busoni-Kompositionspreis 2015 an Ashley Furemehr

Für eine Handelspolitik im Interesse der Menschen und der Umweltmehr

„Son of Gone Fishin´“, 2014, Foto © Trisha Brown Dance Company / Ian Douglas
Donnerstag, 23.4. Tanz-Performance

20 Uhr

Hanseatenweg

Studio

Die Trisha Brown Dance Company in Berlin

Vom 23.-26.4. gastiert die Company, deren Gründerin zu den Leitfiguren der amerikanischen Post Modern Dance Bewegung gehört, in der Akademie. Unter „Early Works“ sind Arbeiten von Trisha Brown zusammengefasst, die zwischen 1968 und 1975 entstanden sind.

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© Stiftung Deutsche Kinemathek – Filmmuseum Berlin
Dienstag, 28.4. Film und Gespräch

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

Kunst für Alle – Keine Kunst Klaus Wildenhahn

„Harlem Theater“ ist ein Film über die Arbeit einer schwarzen Schauspielertruppe, über die Stimmung in Amerika im Sommer 1968, unmittelbar nach der Ermordung von Martin Luther King, und über das Verhalten von Menschen in politischer und sozialer Unterdrückung.

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© Philippe Lainé (Detail)
Mittwoch, 29.4. Film und Gespräch

19 Uhr

Hanseatenweg

Clubraum

Valeska-Gert-Gastprofessur Sommersemester 2015 Robyn Orlin

Die südafrikanische Choreografin Robyn Orlin übernimmt die Valeska-Gert-Gastprofessur für Tanz und Performance. Zu Beginn ihrer Arbeit mit den Studierenden zeigt sie den 2005 produzierten Film „Beautés cachées, sales histoires“ (Versteckte Schönheiten, schmutzige Geschichten).

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