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Günther Uecker, Aus Wind der Seelen der Toten, für die Kinder der Khmer, 1993, (Detail) Repro: Bogomil J. Helm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Die Roten Khmer
und die Folgen
25.1. – 1.3.2015

Ausstellung

Dokumentation als künstlerische Erinnerungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Kambodschas jüngerer Geschichte und dem Vermächtnis des Genozids.

  
Beiträge im Blog

Bernard Frize erhält den Käthe-Kollwitz-Preis 2015 der Akademie der Künstemehr

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Jürgen Holtz erhielt den Konrad-Wolf-Preis 2014 der Akademie der Künstemehr

Neustart von CETA und TTIP: IG Metall und Akademie der Künste für „Fair-Handel“ statt „Frei-Handel“mehr

Günther Rühle, Foto © Martin Spieles/S. Fischer Verlag
Sonntag, 11.1. Lesung und Gespräch

17 Uhr

Pariser Platz

Günther Rühle
„Theater in Deutschland 1945–1966“

Band 2 von Günther Rühles Theatergeschichte - ein Lehr- und Lesebuch über Ereignisse und Menschen und über das Theater als Barometer der Gesellschaft.

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Foto © Basis-Film Verleih
Sonntag, 18.1. Film und Gespräch

16 Uhr

Hanseatenweg

Mitglieder stellen vor:
Helga Reidemeister „Splitter Afghanistan“

Der dritte Film von Helga Reidemeister mit einer ungewöhnlichen und ergreifenden Nahsicht auf private Geschichten der Menschen in Afghanistan.

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Still © Thomas Heise
Mittwoch, 21.1. Film und Gespräch

19 Uhr

Hanseatenweg

Mitglieder stellen vor:
Thomas Heise „Städtebewohner“

Der Film stellt drei von zweihundert Straftätern vor, die in einem Gefängnis von Mexiko-Stadt inhaftiert sind. Sie wurden als Jugendliche verurteilt.

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Samstag, 24.1. Akademie-Gespräch

17 Uhr

Hanseatenweg

56. Akademie-Gespräch Ideologie und Irrtum. Die Roten Khmer und die Linke

Dem Genozid in den Jahren 1975–79 fielen 21 Prozent der damaligen Gesamtbevölkerung zum Opfer, etwa 1,7 Millionen Menschen. Anlässlich der Ausstellungseröffnung ein Akademie-Gespräch über die Rezeption der Roten Khmer in Deutschland in den 70er Jahren und heute.

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Vorschau

KUNST FÜR ALLE.
Multiples, Grafiken, Aktionen
Aus der Sammlung Staeck
Ausstellung 18. März – 7. Juni 2015 am Hanseatenweg mehr