Plopp!-Award

2000 
„Bastia-Ruckzuck-Krawumm“
Hörstück von Antje Vowinckel, Berlin

2001 
„Schrottplatz“ 
Ein Funkmonolog von Claudia Weber, Baden-Würrtemberg

2002 
„Hinter jeder Ecke ein Heckenschütze vom Arbeitsamt“
Hörstück von Robert Weber, Berlin

2003 
„Nächster Halt“
Hörstück von Ina Kleine-Wiskott, Frankfurt a.M.

2004 
„Folgen Sie den roten Punkten“
von Joachim Rohloff

2005 
(im Wettbewerb Hörspiel) „20.000 Nanometer unter der Erde“
von Michael Fersch, Würzburg
(im Wettbewerb Feature)  „Sibylle“
von Robert Schoen, Berlin

2007 
„Pendel, Baby – ein Intercityintermezzo“
von Claudia Kattanek

2008 
„Mythos Mobbing. Vom Negativtrend zur Betriebsphilosophie“
von AstroMedya

 „Toilettentöne aus Berlin“
von Andrea Rothenburg, Sarah Weckert

(Stand 10.08.2009)


Ausstellung

Max Frisch in seiner Wohnung im Lochergut, Zürich 1967
© Barnabas Bosshart / Fotostiftung Schweiz

100 Jahre Max Frisch - Eine Ausstellung

14. Januar - 11. März

Akademie der Künste, Hanseatenweg

"Was dabei herauskommt, aus unserer Berlin-Station, meine ich, ist ungewiss; vorläufig geniesse ich die Ungewissheit", schreibt Max Frisch im März 1973 an Jörg Steiner, kurz nach dem Einzug in die Sarrazinstraße in Friedenau. In den folgenden Jahren entstand das bisher unveröffentlichte "Berliner Journal", das nun erstmals in Auszügen im Rahmen der Ausstellung "100 Jahre Max Frisch" zu sehen ist.