Marie Luise Kister


Baukunst



1983 geboren in Aachen

2003–2009 Studium der Architektur an der RWTH Aachen (Diplom mit Auszeichnung)
2003 Mitarbeit bei Schilling Architekten, Köln
2005 Mitarbeit bei Van Den Valentyn Architektur, Köln
2006 Mitarbeit bei MCK Architects, Sydney, Australien
2007-2008 Studium der Architektur an der ETH Zürich, Schweiz
2008 Mitarbeit bei Graber Pulver Architekten, Zürich, Schweiz
seit 2009 Mitarbeit bei Morger+Dettli Architekten, Basel, Schweiz

Marie Luise Kister lebt in Basel, Schweiz.
www.luisekister.de

Auszeichnungen, Preise und Stipendien
2012
Berlin-Stipendium, Akademie der Künste, Berlin
2011
“participant favorite” des Archiprix International, Massachusetts Institute of Technology, Bosten, USA
Förderpreis als Nachwuchsarchitektin der Architektenkammer NRW, Düsseldorf
2010
Auszeichnung mit der Spingorum Gedenkmünze als Jahrgangsbeste Absolventin der RWTH Aachen
2009
Euregionaler Architekturpreis (1. Preis)
Reisestipendium der Helmut-Hentrich-Stiftung (Brasilien)
2007
Stipendium des DAAD im Rahmen des Europäischen Exzellenzprogramms an der ETH Zürich
2. Preis des Studentischen Wettbewerbs „Tablett im Bett“, RWTH Aachen
2006
1. Preis des Studentenwettbewerbs „Columbarium Rheydt“ . RWTH Aachen

Ausstellungen
2011

Archiprix International, Massachusetts Institute of Technology, Boston, USA (Ausstellung der Diplomarbeit)
Archiprix International (Preisverleihung), Guggenheim Museum, New York, USA
Ausstellung der Diplomarbeit, Architektenkammer NRW, Düsseldorf
2008
Jahresausstellung der ETH Zürich (Ausstellung beider Semesterarbeiten)
2006
Ausstellung der städtebaulichen Semesterarbeit Deutzer Hafen bei Gottfried Böhm im Rahmen der Plan 06 in Köln

Publikationen
2008 
Veröffentlichung der Semesterarbeit Entlang der Bahn bei Beat Consoni im Jahrbuch der ETH Zürich
Veröffentlichung der Semesterarbeit “Tanzhaus Bern” bei M. Graber und T. Pulver im Jahrbuch der ETH Zürich
2005 
Veröffentlichung des Kleinen Entwurfs (3. Semester) im Jahrbuch der RWTH Aachen mit Ausstellung in Bochum