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Beiträge von Aleida Assmann und Max Czollek über Erinnerung, Kunst und Archive setzen die „Arbeit am Gedächtnis“ in Heft 16 fort. Um die Themen der von Jeanine Meerapfel gegründeten Europäischen Allianz der Akademien – Freiheit der Kunst und transnationale Solidarität gegen den europaweiten Rechtsruck – kreisen u.a. ein Essay von Radka Denemarková und eine Fotostrecke von Matei Bejenaru. „Leere / Weiß / Stille“ sind die Schlagworte im Schwerpunkt zur Ausstellung „Nothing to see ness“. Außerdem: Joseph Beuys in einer Fotoserie von Michael Ruetz, Bernhard Maaz über den Briefwechsel zwischen Karl Scheffler und Hans Purrmann,  die Carte Blanche für Arila Siegert, u.v.m.

 

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Vierzig Jahre nach Erscheinen des Films Stalker fand 2019 in der Akademie der Künste ein Symposium statt, das ausschließlich diesem Meisterwerk von Andrej Tarkowski gewidmet war. Sein dystopischer und verstörender Charakter beschäftigt viele Film- und Kunstschaffende bis heute. Gegenstand der sowohl gedruckt erscheinenden als auch online auf der Website der Akademie der Künste veröffentlichten Beiträge sind u. a. die Produktionsgeschichte des Films, das doppeldeutige Garten- und Landschaftsthema, Bezüge zur Science-Fiction, die Rezeption in Ost und West sowie seine Variation in einem Videospiel.


Begleitend zur Ausstellung „Arbeit am Gedächtnis – Transforming Archives“ erscheint ein Ausstellungsmagazin, das mit dem Eintrittsticket kostenfrei erhältlich ist.  Mit Texten und Bildern der beteiligten Künstler*innen, ausführlichem Hintergrundmaterial zu den Archiv-Exponaten und Artikeln zur Gedächtnisarbeit und Erinnerungskultur von Aleida Assmann, Christina Baldacci, Sharon Macdonald, Doreen Mende, Nora Sternfeld u.a.


Der vorliegende Band entstand 2020 anlässlich der Ausstellung „John Heartfield. Fotografie plus Dynamit“ und thematisiert die veränderten Wirk- und Zirkulationsmechanismen montierender Bildpraktiken von der historischen Fotomontage bis zu Fake News. Die theoretischen und künstlerischen Beiträge umkreisen vor allem die Frage der „Wahrheiten“ von Bildern heute und die Möglichkeiten ihrer kritischen (De-)Konstruktion.


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Fotostrecken von Sebastian Wells und Maurice Weiss, Beiträge von Jeanine Meerapfel, Kathrin Röggla und der Kriminologin Christine Hentschel, ein Gespräch mit Andres Veiel und Workshopberichte aus einer Unterkunft für Geflüchtete blicken auf die Aktualität von „Pandemie und Gesellschaft“. Zum diesjährigen Akademie-Programmschwerpunkt „Arbeit am Gedächtnis – Transforming Archives“ geht die Carte Blanche an Candice Breitz und es folgen Überlegungen von Siegfried Zielinski, Matthias Sauerbruch, dem Musikperformer Raed Yassin und den Künstler*innen Jim Chuchu und Njoki Ngumi. Das Archiv erkundet literarische Verbindungen zwischen Budapest und Berlin, erinnert an Werner Düttmann und startet „Heinrich Mann DIGITAL“.

 

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