Underground und Improvisation. Alternative Musik und Kunst nach 1968

Durs Grünbein

Durs Grünbein (geb. 1962 in Dresden) ist Lyriker, Essay und Übersetzer. Er brach 1987 sein Studium der Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin ab, arbeitete danach als freier Autor und nahm an Performances mit Via Lewandowsky teil. Von Heiner Müller an Siegfried Unseld empfohlen, debütierte er 1988 mit dem Gedichtband Grauzone morgens. Er erhielt u.a. 1995 den Georg-Büchner-Preis und 2008 den Orden Pour le Mérite. Seit 1999 ist er Mitglied der Akademie der Künste. Ihn verbindet mit Via Lewandowsky eine Künstlerfreundschaft – zuletzt waren sie gemeinsam in einer Ausstellung im Heidelberger Kunstverein(zusammen mit Natalie Czech) zu erleben.

 

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