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2.12.2016, 14 Uhr

Die Akademie der Künste trauert um Gisela May

Die Schauspielerin und Sängerin Gisela May, geboren am 31. Mai 1924 in Wetzlar, ist am 2. Dezember 2016 in Berlin gestorben. Sie war seit 1972 Mitglied der Akademie der Künste.

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30.11.2016, 15 Uhr

Uncertain States – DISKURSE
AUDIO: Vortrag von Rita Süssmuth

Rita Süssmuth, Foto: Jan Voth

Am 20. November 2016 hielt Rita Süssmuth in der Akademie der Künste einen Vortrag über die deutsche Zuwanderungspolitik. Unter dem Titel  „Die deutsche Zuwanderungspolitik: Hilfe oder Hemmnis?“ tritt sie für ein Klima der Begegnung und gegenseitigen Annäherung sowie eine Einwanderungspolitik auf Augenhöhe ein. Einen Zusammenschnitt des Vortrags gibt es hier zum Nachhören.

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28.11.2016, 18 Uhr

„Käthe, Paula und der ganze Rest“ des Vereins der Berliner Künstlerinnen jetzt online

Der Verein der Berliner Künstlerinnen im Archiv der Akademie der Künste

Künstlerinnenfest 1907, Deckblatt des gleichnamigen Heftes,
Berlin 1907, Zeichnung: Ilse Schütze-Schur

Pünktlich zum 150jährigen Jubiläum des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. ist das Archiv dieser bedeutenden Künstlervereinigung online in der Datenbank der Akademie der Künste recherchierbar.  Es handelt sich um eine der wenigen Spezialsammlungen, die sich der Dokumentation und Erforschung der Kunst und Kunstgeschichte von Frauen widmet.

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25.11.2016, 18 Uhr

Leben und Schreiben: Zum 30. Todestag von Ingeborg Drewitz

Ingeborg Drewitz /
Typoskript Leben und Schreiben, etwa 1974, Seite 1

Am 26. November 1986 starb Ingeborg Drewitz im Alter von 63 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Das Ingeborg-Drewitz-Archiv dokumentiert Leben und Werk der für Kunst und Gesellschaft engagierten Autorin. Es bietet darüber hinaus Einblicke in die politisch eher links orientierte Literatur- und Kulturszene der 1970er und frühen 1980er Jahre Westberlins und der Bundesrepublik Deutschland. Ingeborg Drewitz begann schon früh zu schreiben. Auf über 30 Regalmetern sind die ersten Versuche der Schülerin Ingeborg Neubert aus Berlin-Moabit ebenso überliefert wie Briefe, die sie im Herbst 1986, todkrank, noch las und mit Notizen versah – und die Fülle von Manuskripten, Briefen, Materialsammlungen, die dazwischen liegen.

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23.11.2016, 17 Uhr

Bernd Alois Zimmermann Gesamtausgabe

Historisch-kritische Ausgabe seiner Werke, Schriften und Briefe

Bernd Alois Zimmermann, Porträt 1954

Bernd Alois Zimmermann gilt als eine der markantesten deutschen Komponistenpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Als erstes musikwissenschaftliches Editionsvorhaben für die Musik nach 1945 wird in Kooperation mit der Akademie der Künste, die den Nachlass Zimmermanns verwahrt, eine von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz gemeinsam getragene historisch-kritische Ausgabe der Werke, Schriften und Briefe Zimmermanns erarbeitet.

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15.11.2016, 18 Uhr

Neuerscheinung: Peter Beauvais. Vielfalt als Konzept

Peter Beauvais. Vielfalt als Konzept. So lautet der Titel der ersten Monographie über den Fernseh-, Theater- und Opernregisseur Peter Beauvais, die in diesen Tagen erscheint und am 24. November am Pariser Platz der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Der Band bildet gleichzeitig den Auftakt zur neuen Buchreihe Fernsehen. Geschichte. Ästhetik, die vom Archiv der Akademie der Künste und der Stiftung Deutsche Kinemathek gemeinsam herausgegeben wird.

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14.11.2016, 14 Uhr

Die Akademie der Künste trauert um Ilse Aichinger

Nach langer und schwerer Krankheit verstarb am 11. November 2016 in Wien die Schriftstellerin Ilse Aichinger. Mit Ilse Aichinger geht eine der letzten großen österreichischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Seit 1956 war sie Mitglied der Akademie der Künste.

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11.11.2016, 21 Uhr

Kunst trifft Archivalltag
Akademiemitglieder im Theaterarchiv

Besuch des Theaterarchivs, Foto: Andrea Clos

Mehrere Mitglieder der Sektion Darstellende Kunst der Akademie der Künste, darunter deren Direktor Ulrich Matthes, besuchten anlässlich der Herbstmitgliederversammlung das Theaterarchiv am Robert-Koch-Platz. Die Mitarbeiterinnen des Archivs zeigten ihnen eine Auswahl von unterschiedlichsten Dokumenten aus den über 300 Personennachlässen und zahlreichen thematischen Sammlungen, die hier bewahrt werden.

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10.11.2016, 17 Uhr

Uncertain States
AUDIO: Interview mit dem Künstler Reza Aramesch

Reza Aramesh: Action 117. Viet Cong Prisoner, Thuong Duc, January 23rd 1967, 2016. Triptychon. Courtesy the artist & Ab-Anbar gallery Tehran

Reza Aramesh zeigt in der aktuellen Akademie-Ausstellung „Uncertain States. Künstlerisches Handeln in Ausnahmezuständen“ zwei Werke. Der Journalist Arsalan Mohammad hat sich Ende Oktober mit dem Künstler in der Akademie getroffen und über seine Arbeit gesprochen. Das Gespräch hier zum Nachhören.

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8.11.2016, 12 Uhr

Neuerscheinung: Baukunst im Archiv.
Die Sammlung der Akademie der Künste

Bruno Taut, Monument des Eisens, Modell für den Pavillon des Deutschen Stahlwerksverbandes und des Verbandes Deutscher Brücken- und Eisenbaufabriken auf der Internationalen Baufachausstellung in Leipzig, 1913 [BTA Modell 13]

Architekturdokumente ins Archiv zu holen ist eine ganz besondere Aufgabe, der sich die Akademie der Künste seit mehr als 60 Jahren widmet. Architektenarchive, die meist als Vor- oder Nachlässe in das Archiv kommen, bestehen in der Regel aus sehr unterschiedlichen Materialien und Medien. Es gehören Ideenskizzen, die Entwurfs-, Präsentations- oder Bauzeichnung ebenso dazu, wie Modelle, umfassende Briefwechsel mit den Baubeteiligten, Fotografien vom Gebäude selbst oder die Publikationen, in denen das Bauwerk kritisch besprochen wird. Manch ein Gebäude ist mit mehr als 5000 Dokumenten umfassend dokumentiert, wie etwa die Philharmonie in Berlin, deren Entwürfe im Hans-Scharoun-Archiv liegen. Über die im Baukunstarchiv der Akademie bewahrten Archive und Sammlungen erscheint nun eine umfangreiche Publikation.

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