Koloniales Erbe

Rirhandu Mageza-Barthel

Rirhandu Mageza-Barthel

Rirhandu Mageza-Barthel ist Dozentin am Institut für Politikwissenschaft und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei AFRASO (Africa's Asian Options) an der Goethe-Universität Frankfurt. Ihr Forschungsinteresse gilt den internationalen Beziehungen von Geschlechterpolitik im globalen Süden. Dabei liegt ihr Schwerpunkt auf Wandel in Post-Konflikt-Situationen und transregionalen Beziehungen. Rirhandu Mageza-Barthel hat in Südafrika, Deutschland und den Niederlanden studiert und ausgiebige Forschungsreisen in zahlreiche afrikanische Länder unternommen; außerdem war sie Gastprofessorin am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien. Sie ist Autorin der Monografie Mobilizing Transnational Gender Politics in Post-Genocide Rwanda (2015) und Mitherausgeberin der Publikationen Negotiating Normativity: Postcolonial Appropriations, Contestations and Transformations (2016) sowie Afrasian Transformations. Transregional Perspectives on Development Cooperation, Social Mobility and Cultural Change (in Kürze erscheinend).

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