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30.1.2015, 13 Uhr

Für eine Handelspolitik im Interesse der Menschen und der Umwelt

Gemeinsames Positionspapier zu TTIP wurde am 30. Januar 2015 in der Akademie der Künste vorgestellt

Ein Zusammenschluss von Institutionen und Organisationen - darunter die Akademie der Künste, der Deutsche Kulturrat, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die IG Metall und Verdi, der Verbraucherzentrale Bundesverband, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), der Deutsche Naturschutzring (DNR) und Transparency Deutschland - hat als „Initiativgruppe für verantwortungsvolle Handelspolitik“ in einem gemeinsamen Positionspapier Kritik am Freihandelsabkommen TTIP geäußert.
Im Dokument „Für eine Handelspolitik im Interesse der Menschen und der Umwelt. Keine transatlantischen Handels- und Investitions-Abkommen auf Kosten von Demokratie und Rechtsstaat, Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards, Subsidiarität und kultureller Vielfalt“ warnen die Verbände davor, dass TTIP den „'Wert' des Freihandels über die Werte einer aus europäischer Sicht erstrebenswerten ökologisch-sozialen Marktwirtschaft“ setzen könnte.

Teilnehmer der Pressekonferenz waren: Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste, Stefan Körzell, Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats

Text der gemeinsamen Presseerklärung

Positionspapier "Für eine Handelspolitik im Interesse der Menschen und der Umwelt"

Dokumentation

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Pressekonferenz in der Akademie der Künste
vlnr.: Felix Prinz zu Löwenstein, Stefan Körzell, Hubert Weiger, Klaus Staeck, Olaf Zimmermann
Kamera und Schnitt: Uwe Ziegenhagen