Nächste Veranstaltungen


Lesung

09. Februar

20.00 Uhr, Pariser Platz
Plenarsaal

Aus Texten und dem Briefwechsel von George Grosz und Max Herrmann-Neisse
Auswahl und Kommentare Klaus Völker
Lesung Bernd Stempel
€ 5/3


Ausstellungseröffnung

10. Februar

18.00 Uhr, Hanseatenweg

Programm zu den 60. Internationalen Filmfestspielen Berlin
Ausstellung 11.-21.2.
www.arsenal-berlin.de, www.berlinale.de


Symposion

11. Februar

Macht. Ohnmacht. Zufall. Spannungsfelder im Musiktheater

Teil 1: Historische Aufführungspraxis und Regietheater

14.00 Uhr, Pariser Platz
Plenarsaal

ab 14 Uhr. Öffentliche Tagung. Mit Nele Hertling, Erika Fischer-Lichte, Christa Brüstle, Clemens Risi, Robert Sollich, Boris von Haken u.a.
Eintritt frei www.sfb-performativ.de


Führung

11. Februar

George Grosz - Themenführung

Im Rückblick der Zweifel – "Nichts weiter als Zeitungsquatsch und Politik". Zeichnungen in der linken Presse 1919-1927

17.00 Uhr, Pariser Platz
Ausstellungssäle

Führung mit Peter Zimmermann
€ 2 zuzüglich zum Eintrittspreis


Symposion

12. Februar

Macht. Ohnmacht. Zufall. Spannungsfelder im Musiktheater

Teil 2: Notierte/produktive Überforderung, Grenzen der Notation

14.00 Uhr, Pariser Platz
Plenarsaal

ab 14 Uhr. Öffentliche Tagung mit Thomas Seedorf, Dörte Schmidt, Björn Gottstein. 
19 Uhr Podiumsdiskussion mit Stefan Drees, Hans-Joachim Hespos, Siegfried Mauser, Charlotte Seither, Christa Brüstle
19.30 Uhr Performance Volker Schindel
Eintritt frei www.sfb-performativ.de


Laufende Ausstellungen


Ausstellung

24. Januar bis
05. April

Pariser Platz
Ausstellungssäle

dienstags bis sonntags 11-20 Uhr
€ 5/3


Ausstellung

29. Januar bis
11. April

Alte Nationalgalerie
Bodestraße 1-3, 10178 Berlin

dienstags bis sonntags 10-18 Uhr, donnerstags bis 22 Uhr
€ 8/4
Tel. 030 20 90-5801


Lesung

George Grosz. "Wir waren beide korrekt und anarchisch"

Dienstag, 09. Februar, 20.00

Pariser Platz, Plenarsaal

Max Herrmann-Neisse zählt zu den bekanntesten Berliner Literaten der zwanziger Jahre. Mit George Grosz verband ihn eine lange Freundschaft, auch in den Jahren des Exils. Klaus Völker stellt den temperamentvollen Briefwechsel zweier außergewöhnlicher Persönlichkeiten vor, es liest Bernd Stempel. Abb. George Grosz: Bleistiftstudie zum Porträt Max Herrmann-Neisse, 1925/1926. Akademie der Künste, Kunstsammlung © VG Bild-Kunst, Bonn 2009