Publikationen

Ihre Ausstellungen und Veranstaltungen begleitet die Akademie der Künste mit Katalogen und Dokumentationen. Außerdem erscheinen Publikationen zu kulturpolitischen Themen, zu ausgewählten Archivbeständen und eine Edition von Musik-CDs.

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Aktuelle Publikationen

Anlässlich des 100. Geburtstags von Werner Düttmann gibt die Akademie der Künste seine Reden und Schriften heraus, die sich in ihrem Archiv befinden. Der Architekt, Stadtplaner und Akademie-Präsident war ein humorvoller und scharfsinniger Beobachter, reflektiert und visionär: Seine Texte lesen sich wie hochaktuelle, relevante Beiträge zu den Architektur- und Städtebaudebatten, die bis heute geführt werden.


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Beiträge von Aleida Assmann und Max Czollek über Erinnerung, Kunst und Archive setzen die „Arbeit am Gedächtnis“ in Heft 16 fort. Um die Themen der von Jeanine Meerapfel gegründeten Europäischen Allianz der Akademien – Freiheit der Kunst und transnationale Solidarität gegen den europaweiten Rechtsruck – kreisen u.a. ein Essay von Radka Denemarková und eine Fotostrecke von Matei Bejenaru. „Leere / Weiß / Stille“ sind die Schlagworte im Schwerpunkt zur Ausstellung „Nothing to see ness“. Außerdem: Joseph Beuys in einer Fotoserie von Michael Ruetz, Bernhard Maaz über den Briefwechsel zwischen Karl Scheffler und Hans Purrmann,  die Carte Blanche für Arila Siegert, u.v.m.

 

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Der Gesangspädagoge, Dirigent und Komponist Martin Rosebery d’Arguto (1890–1942) führte in den 1920er-Jahren einen großen Berliner Arbeiterchor zu musikalischen Höchstleistungen und erhielt dafür allgemeine Anerkennung. 1939 wurde er im KZ Sachsenhausen inhaftiert, wo er einen geheimen jüdischen Chor aufbaute. Seine Spur verliert sich im Oktober 1942 zwischen Dachau und Auschwitz.


Von Arbeitersport bis zum Zoobesuch – unterhaltsam, witzig und abwechslungsreich präsentiert sich die DDR-Plakatkunst der 1950er-Jahre. Für den kultigen DDR-Plakatkalender 2022 wurden aus über 50.000 Plakaten der akademieeigenen Sammlung erneut 12 farbenfrohe Motive ausgewählt. Sie erzählen vom Alltag in der DDR zwischen Wurstteller und Sonnencreme, Handarbeit und Lottosport.


Vierzig Jahre nach Erscheinen des Films Stalker fand 2019 in der Akademie der Künste ein Symposium statt, das ausschließlich diesem Meisterwerk von Andrej Tarkowski gewidmet war. Sein dystopischer und verstörender Charakter beschäftigt viele Film- und Kunstschaffende bis heute. Gegenstand der sowohl gedruckt erscheinenden als auch online auf der Website der Akademie der Künste veröffentlichten Beiträge sind u. a. die Produktionsgeschichte des Films, das doppeldeutige Garten- und Landschaftsthema, Bezüge zur Science-Fiction, die Rezeption in Ost und West sowie seine Variation in einem Videospiel.