Publikationen

Ihre Ausstellungen und Veranstaltungen begleitet die Akademie der Künste mit Katalogen und Dokumentationen. Außerdem erscheinen Publikationen zu kulturpolitischen Themen, zu ausgewählten Archivbeständen und eine Edition von Musik-CDs.

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Aktuelle Publikationen

Mit dem Titel KONTINENT – Auf der Suche nach Europa erscheint die gleichnamige Publikation zur Ausstellung. Als künstlerisches und politisches Statement rückt die OSTKREUZ – Agentur der Fotografen die europäische Gegenwart in den Mittelpunkt und setzt sich mit ihr in 22 Positionen kritisch auseinander. Zum dreißigjährigen Bestehen des Kollektivs lädt das Buch mit einer Vielfalt von Perspektiven zu einem dynamischen und komplexen Nachdenken über Europa ein.


Die europäische Stadt ist seit ihrer Entstehung ein Zivilisationsmotor. Fundamentale Herausforderungen wie der Klimawandel konfrontieren sie heute jedoch mit Veränderungen, die die Kontinuität und Nachhaltigkeit der ethischen Grundlagen städtischer Lebensformen in Zweifel ziehen. Anhand von Projekten, Visionen und Manifesten stellen die Mitglieder der Sektion Baukunst und ihre Gäste aus ganz Europa ihre Positionen für eine Neuorientierung vor.


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Das Journal der Künste 13 mit folgenden Beiträgen: Wolfgang Kaleck, Eva Horn, A. L. Kennedy, Kathrin Röggla, Anh-Linh Ngo, Adrienne Goehler zu Kritik und Krise in Zeiten der Pandemie. Oliver Sturm, Paul Plamper und Jochen Meißner mit Beiträgen zum100. Geburtstag des Rundfunks und dem Hörspiel der Gegenwart. Die Fotografin Johanna-Maria Fritz im Interview zu ihrer Arbeit über Magie und Hexen in der Roma-Community Rumäniens im Rahmen der Ausstellung „Kontinent – Auf der Suche nach Europa“ (2.10.20–10.01.2021). Der iranische Filmemacher Farhad Delaram über die iranische Filmszene, Zensur und seinen eigenen Ansatz und Umgang damit. Neues aus dem Archiv bringen Beiträge über Max Eitingon und Arnold Zweig, die Geschichte eines ungewöhnlichen Comebacks uvm.


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John Heartfields (1891–1968) politische Fotomontagen und collagierte Buchumschläge, die ihre Herkunft in der Berliner Dada-Szene haben und sich bildgewaltig und mit pointiertem Humor gegen Krieg und Faschismus einsetzen, sind noch heute von großer Brisanz. Sie werden – ebenso wie seine Trickfilme und seine Theaterarbeit – im Kontext von Kunstwerken, Archivalien und Arbeitsmaterialien besprochen, ergänzt um Statements zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler.


Das im Archiv der Akademie der Künste überlieferte Adressbuch des Fotomonteurs, Grafikers und Bühnenbildners John Heartfield benutzte dieser seit seiner Rückkehr aus dem Londoner Exil in die DDR. Zu vielen Einträgen finden sich noch unveröffentlichte Korrespondenzen und Fotografien, die eine profunde Kommentierung ermöglichen. Auszüge aus dem Adressbuch werden um biografische Anmerkungen, Anekdoten und Briefzitate von etwa 120 Adressaten erweitert.