Foto © gezett.de
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etc is poetry.
Poesie, Poetik, Positionen

25. – 26.10.2019

Vorträge und Gespräche

Der Lyrik-Boom ist ungebrochen. Doch was hat sich in den letzten Jahrzehnten in ästhetischer Hinsicht geändert? Was ist ein Gedicht, was kann es sein, was bedeutet die „performative Wende“? Wie sieht die Realität des Buchmarktes aus? Michael Lentz eröffnet mit einem Vortrag über das Spannungsverhältnis von Schrift und Stimme. Dichter-Tandems sprechen über ihre Gedichte und Poetologien. In deutscher Sprache. Die LyrikNacht am Samstag wird musikalisch begleitet.

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Cembalo von Rebinguet-Sudre. Foto: David Schou, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=63221831
Cembalo von Rebinguet-Sudre. Foto: David Schou, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=63221831

Cembalo und andere Tasten
25. – 26.10.2019

Konzerte

In den 1970er und 80er Jahren komponierten Musiker*innen wie György Ligeti, Iannis Xenakis, Myriam Marbe und Luc Ferrari atemberaubende Werke für das Cemballo. An zwei Abenden ergibt sich im Dialog zwischen ausgewählten Werken von Younghi Pagh-Paan, Iris ter Schiphorst, Samir Odeh-Tamimi u. a. sowie herausragenden Musiker*innen wie Christoph Grund, Claudia Pérez Iñesta und Alexandros Giovanos ein mehrstimmiges Programm, das einen Bogen von den 1970ern bis ins 21. Jahrhundert spannt.

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Thomas Florschuetz. Ohne Titel (Palast) 39, 2006. Foto © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Thomas Florschuetz. Ohne Titel (Palast) 39, 2006. Foto © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Thomas Florschuetz.
Zwischenzeit

24.8. – 3.11.2019

Ausstellung

Der Fotograf Thomas Florschuetz widmet sich in Momentaufnahmen dem fragmentarischen Bild, das zwischen Abstraktion und Konkretion oszilliert. Überlagerungen von unterschiedlichen Oberflächen führen das zweidimensionale Medium der Fotografie in neue räumliche Konstellationen. Wie tief und vielschichtig seine Fotografie sein kann, zeigt eine Auswahl von groß- und kleinformatigen Werken im Kurt Tucholsky Literaturmuseum im Schloss Rheinsberg.

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Akademie der Künste am Hanseatenweg. Foto © Erik-Jan Ouwerkerk
Akademie der Künste am Hanseatenweg. Foto © Erik-Jan Ouwerkerk

Die Akademie der Künste, Berlin, gehört zu den ältesten europäischen Kulturinstituten. Sie ist eine internationale Gemeinschaft von Künstlern und hat in ihren sechs Sektionen Bildende Kunst, Baukunst, Musik, Literatur, Darstellende Kunst, Film- und Medienkunst derzeit insgesamt 424 Mitglieder. Die Akademie ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort. Das Archiv der Akademie zählt zu den bedeutendsten interdisziplinären Archiven zur Kunst des 20. Jahrhunderts.

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Foto: Akten der Preußischen Akademie der Künste, © Erik-Jan Ouwerkerk, 2016
Foto: Akten der Preußischen Akademie der Künste, © Erik-Jan Ouwerkerk, 2016

Die Nutzung des Archivs der Akademie der Künste ist für wissenschaftliche, publizistische oder private Studien kostenfrei möglich. Mit der Archivdatenbank steht ein elektronisches Rechercheinstrument online zur Verfügung, mit dem sich detaillierte Informationen zu 1.020.000 Archivalien und 462.000 analogen wie digitalen Objekten abrufen lassen.

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Brecht-Weigel-Museum. Foto: Erik-Jan Ouwerkerk
Brecht-Weigel-Museum. Foto: Erik-Jan Ouwerkerk

Bertolt Brechts Arbeitszimmer, Helene Weigels Wintergarten, Anna Seghers' Mastkorb – regelmäßige Führungen ermöglichen interessierten Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die Berliner Wohn- und Arbeitsräume der Schriftstellerin Anna Seghers, der Schauspielerin und Theaterleiterin Helene Weigel und des Schriftstellers Bertolt Brecht. Das Brecht-Weigel-Museum in Berlin-Mitte und das Anna-Seghers-Museum in Berlin-Adlershof gehören zur Akademie der Künste.

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Neuigkeiten aus der Akademie

13. Akademie-Gespräch [und ...]: Kunst + KI: ?mehr

Antisemitischer Anschlag in Halle – Akademie der Künste entsetzt und besorgtmehr

Akademie der Künste erwirbt das Archiv von György Konrádmehr

Heidi Specogna. Foto © Judith Affolter
Sonntag, 20.10.
Preisverleihung

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

Konrad-Wolf-Preis 2019. Heidi Specogna

Die Schweizer Dokumentarfilmerin Heidi Specogna dreht dort, von wo wir keine Nachrichten mehr empfangen: auf Fluchtrouten in Lateinamerika, in Kriegsgebieten wie in Darfur und im Kongo, in entlegenen Dörfern, wo die Toten des Vortages noch auf der Straße liegen. „In diese Länder zu reisen, sich den Strapazen und Gefährdungen auszusetzen, erfordert einen ungeheuren Mut von ihr und ihrem Team“, erkennt die Jury in ihrer Begründung für den Konrad-Wolf-Preis an. Laudatio: Helke Sander. In deutscher Sprache.

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Volkwin Marg. Foto © Wilfried Dechau
Dienstag, 22.10.
Vortrag und Gespräch

19 Uhr

Pariser Platz

Plenarsaal

Volkwin Marg und Werner Durth

In der Vortragsreihe „On the Duty and the Power of Architecture“ diskutiert der Architekturhistoriker Werner Durth mit Volkwin Marg über die Veränderung in der Baukultur und die Verantwortung von Architektur. Volkwin Marg gründete bereits 1965 zusammen mit Meinhard von Gerkan das Büro gmp, welches sich zu einem der erfolgreichsten, weltweit agierenden Architekturbüros Deutschlands entwickelte. Vortrag und Gespräch in deutscher Sprache.

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Nanako Nakajima. Foto © Kanno Kento
Dienstag, 22.10.
Vortrag

19 Uhr

Hanseatenweg

Clubraum

Dance Archive Box Berlin Valeska-Gert-Gastprofessur Nanako Nakajima

Nanako Nakajima ist Tanzwissenschaftlerin, Tanzdramaturgin und Expertin für traditionellen japanischen Tanz. Im Rahmen ihres Seminars zur Valeska-Gert-Gastprofessur wird sie eine eigene Berliner Version des Projektes Dance Archive Box erarbeiten. Das Projekt stellt unter anderem die Frage, auf welche Weise ein Tanz von seinem historischen Zeithintergrund getrennt betrachtet werden kann. Einführungsveranstaltung mit Nanako Nakajima, Gabriele Brandstetter, Ong Keng Sen und Nele Hertling. In englischer Sprache.

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Foto © gezett.de
Freitag, 25.10.
Vortrag und Gespräche

18 Uhr

Pariser Platz

Plenarsaal

etc is poetry. Poesie, Poetik, Positionen

Der Lyrik-Boom ist ungebrochen. Doch was hat sich in den letzten Jahrzehnten in ästhetischer Hinsicht geändert? Was ist ein Gedicht, was kann es sein? Wie sieht die Realität des Buchmarktes aus? Michael Lentz eröffnet mit einem Vortrag über das Spannungsverhältnis von Schrift und Stimme. Dichter-Tandems sprechen über ihre Gedichte und Poetologien. In deutscher Sprache. 

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Cembalo von Rebinguet-Sudre. Foto: David Schou, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=63221831
Freitag, 25.10.
Konzert

20 Uhr

Hanseatenweg

Halle 2

Cembalo und andere Tasten

In den 1970er und 80er Jahren komponierten Musiker wie György Ligeti, Iannis Xenakis, Myriam Marbe und Luc Ferrari atemberaubende Werke für das Cembalo. An zwei Abenden ergibt sich im Dialog mit ausgewählten Werken von Younghi Pagh-Paan, Iris ter Schiphorst, Samir Odeh-Tamimi u. a. sowie herausragenden Musiker*innen wie Christoph Grund und Claudia Pérez Iñesta ein mehrstimmiges Programm, das einen Bogen von den 1970ern bis ins 21. Jahrhundert spannt.

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Lesung mit Thomas Rosenlöcher. Foto © Akademie der Künste, Kunstwelten
Samstag, 26.10.
Lesung

15 Uhr

Pariser Platz

Clubraum

etc is poetry. Poesie, Poetik, Positionen
Gedichte und Geschichten für Kinder

„So viel Lyrik war nie“ heißt es in der Ankündigung des Programms „etc is poetry“ (25.–26.10.2019) der Sektion Literatur der Akademie der Künste. An zwei Tagen geht es um Poesie, Poetik, Positionen. Auch Kinder ab 5 Jahren sind am Samstag, den 26. Oktober, eingeladen, mit den Akademie-Mitgliedern Kerstin Hensel, Kathrin Schmidt und Thomas Rosenlöcher Gedichte und Geschichten kennenzulernen und sie weiter zu dichten. 

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Samstag, 26.10.
Vortrag und Gespräche

17.30 Uhr

Pariser Platz

Plenarsaal

etc is poetry. Poesie, Poetik, Positionen

Der Lyrik-Boom ist ungebrochen. Doch was hat sich in den letzten Jahrzehnten in ästhetischer Hinsicht geändert? Was ist ein Gedicht, was kann es sein? Wie sieht die Realität des Buchmarktes aus? Dichter-Gespräche mit Thomas Rosenlöcher, Nora Bossong. Diskussion: Michael Braun, Michael Lentz, Daniela Seel, Insa Wilke. In deutscher Sprache. Ab 20 Uhr: LyrikNacht mit musikalischer Begleitung.

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Cembalo von Rebinguet-Sudre. Foto: David Schou, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=63221831
Samstag, 26.10.
Konzert

20 Uhr

Hanseatenweg

Halle 2

Cembalo und andere Tasten

In den 1970er und 80er Jahren komponierten Musiker wie György Ligeti, Iannis Xenakis und Luc Ferrari atemberaubende Werke für das Cembalo. An zwei Abenden ergibt sich ein mehrstimmiges Programm, das einen Bogen von den 1970ern bis ins 21. Jahrhundert spannt. Mit Werken von Iris ter Schiphorst, Anahita Abbasi, Luc Ferrari, Nicolaus A. Huber, Samir Odeh-Tamimi. Musik: Margherita Berlanda, Mahan Esfahani, Christoph Grund.

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Vorschau

Helga Paris, Fotografin 8. November 2019 – 12. Januar 2020 mehr

Käthe-Kollwitz-Preis 2020. Timm Ulrichs 24. Januar – 1. März 2020 mehr