27.5.2010, 15 Uhr

Cornelius Schnauber: „Von Dresden bis Hollywood. Erinnerungen, Reflexionen und Begegnungen aus zwei Welten, erzählt einer Freundin in 7 Vigilien“

Cornelius Schnauber
"Von Dresden nach Hollywood", Progressmedia Dresden, 2010
Soeben erschienen die Memoiren von Cornelius Schnauber: „Von Dresden bis Hollywood. Erinnerungen, Reflexionen und Begegnungen aus zwei Welten, erzählt einer Freundin in 7 Vigilien“ in Dresden im Verlag Progressmedia (ISBN: 978-3-00-030239-8). In lesenswerten Episoden berichtet Schnauber von seinen Begegnungen mit Boris Blacher, Friedrich Dürrenmatt, Ida Ehre, Eugen Gomringer, Hermann Kesten, Ernst Krenek, Fritz Lang, Hugo Loetscher, Ludwig Marcuse, Helmut Qualtinger, Walter Vogt, Billy Wilder und vielen anderen. Die im Archiv dokumentierte Geschichte eines über mehr als 30 Jahre währenden transatlantischen Kulturaustausches wird damit aufs Beste ergänzt.

Biographie
Cornelius Schnauber: Geboren in Freital bei Dresden. Direktor des Max Kade Institutes for Austrian-German-Swiss Studies und Professor of German, University of Southern California, Los Angeles. German Diction Coach der Los Angeles Opera.

Bücher (Auswahl): Wie Hitler sprach und schrieb (1972), Pragmatischer Humanismus (1979), Fritz Lang in Hollywood (1986), Deine Träume – mein Gedicht, Eugen Gomringer und die konkrete Poesie (1989), Spaziergänge durch das Hollywood der Emigranten (1992; Englisch 1997), Placido Domingo (1994, 1995 und Englisch 1997), Deutschsprachige Künstler in Hollywood Chronik (Sachbuch, 1998), Die Hausmanns. Eine Hollywood-Chronik (1998)(Schlüsselroman), Wo ist dein Silber? Roman einer sächsischen Jüdin (2001), Mehrere Theaterstücke und Lyrik.

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