Baukunstarchiv

Hans Scharoun

Hans Scharoun, Musikhalle, um 1922, Baukunstarchiv der Akademie der Künste

Das Baukunstarchiv hat seinen Sammlungsschwerpunkt im 20. Jahrhundert, obwohl es auch vereinzelte Bestände aus früheren Jahrhunderten betreut, so einige Zeichnungen Friedrich Gillys und den zeichnerischen Nachlass Martin Friedrich Rabes. Mit den Nachlässen Hugo Härings, Hans Scharouns, der Gebrüder Luckhardt und ihres Partner Alfons Anker und nicht zuletzt der Brüder Bruno und Max Taut dokumentiert das Archiv wie keine zweite Architektursammlung die Berliner Moderne seit 1900 bis in die Wirtschaftswunderzeit der alten Bundesrepublik. Nach der Wende von 1989 wurden zum einen wichtige Bestände aus dem Gebiet der DDR akquiriert, zum anderen die Nachlässe von Emigranten erworben. In neuerer Zeit kommen zunehmend Bürounterlagen und Materialien von Mitgliedern der Akademie und anderen Architekten der Gegenwart hinzu. Zu den Beständen gehören auch Archive von Architektur-Fotografen und -Theoretikern.

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Hinweis auf die Schließung des Baukunstarchivs ab 1.11.2015
Das Baukunstarchiv, bisher am Standort Spandauer Damm 19, 14059 Berlin, wird ab dem 1. November 2015 wegen Umzugsvorbereitungen geschlossen. Das Archiv zieht im Frühsommer 2016 an seinen endgültigen Standort in das Gebäude der Akademie an den Pariser Platz 4, 10117 Berlin. Dort wird es – zusammen mit der Bibliothek der Akademie der Künste – im Sommer 2016 für die Benutzung wieder geöffnet sein.

(Stand 27.05.2015)


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