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"Seid ihr immer noch nicht fertig mit dem Ramsch?"

Über das Bertolt-Brecht-Archiv

"Ich befehle Ihnen", soll Bertolt Brecht 1954 zu Erwin Strittmat­ter gesagt haben, "dafür zu sorgen, dass nach meinem Tode alles von mir, einschließlich meines Autos [...], im Schiffbauer-Damm-Kanal versenkt wird!" Die Gefahr, dass die Hinterlassenschaft des Augsburger Stückeschreibers in der Spree ver­senkt werden würde, bestand bekanntlich nie. Brechts iro­nische Ge­ring­schätzung mag seinen persönlichen Hab­seligkeiten ge­gol­ten ha­ben, gewiss jedoch nicht seinem litera­ri­schen Nachlass. Im Gegen­teil: Erst Brechts Praxis, die Ergebnisse seiner Arbeit in Form von Manuskripten, Typoskripten und Drucken, aber auch als No­ti­z, Skizze, Fassung und Bruch­stück, auf­zu­bewahren und mit Hilfe von Fotokopien zu sichern, ermög­lich­te die enorme postume Wirkung sei­nes Werkes. Ohne Editionen aus dem Nach­lass gäbe es heute weder das Fatzer-Fragment, dem seine eigentliche Rezeption noch bevor­steht, noch Arturo Ui, nicht Die Tage der Kom­mune, nicht Tu­ran­dot oder Der Kon­greß der Weißwäscher; wir wüss­ten nichts von Me-ti, von den Flüchtlings­ge­sprächen oder von den Ro­manfrag­men­ten Der Tui­roman und Die Ge­schäf­te des Herrn Ju­lius Caesar; uns läge be­sten­falls ein Viertel von Brechts Ge­dich­ten vor; man kennte weder Brechts im Exil unge­druckte Aufsätze zum Streit mit Georg Lukács noch Briefe, Tage­bü­cher oder das von Hele­ne Weigel so ge­nannte Arbeitsjournal.

Als "Ramsch" hat Brecht seinen Nachlass jedenfalls nicht empfunden. Es war Wolf Biermann, der die respektlose Bezeichnung in seinem frü­hen Lied Herr Brecht aus der Drahtharfe dem Stückeschreiber in den Mund legte: Drei Jahre nach seinem Tod trifft Brecht auf dem Weg vom Friedhof zum Berliner Ensemble zwei Frauen und zwei Männer: "Was, dachte er,/das sind doch die Fleißigen/vom Brechtarchiv./Was, dach­te er,/ seid ihr immer noch nicht fertig/mit dem Ramsch?"

Gut fünf Jahrzehnte nach Brechts Tod nehmen wir des Bän­kel­sän­gers Erkundigung auf. Was haben die "Fleißigen vom Brecht­ar­chiv" geleistet? Woraus setzt sich der "Ramsch" zusammen? Wie ist die ge­genwärtige Situation des Archivs? Welche Aufgaben stellen sich für die Zukunft?

Die Geschichte des Bertolt-Brecht-Archivs ist noch nicht geschrie­ben. Sie wäre festzuhalten nicht nur als Chronik eines der bedeu­tendsten Schriftstellerarchive des 20. Jahrhunderts, sondern als Geschichte von Menschen in Umständen, unter denen scheinbar unpo­li­tische Dinge wie die Arbeit eines literarischen Archivs poli­ti­sche und biographiestiftende Dimensionen annehmen konnten.

Als formales Grün­dungsdatum des Bertolt-Brecht-Archivs gilt der 1. De­zem­ber 1956. Bereits im Oktober 1956 hatte Helene Weigel je­doch zwei Mitar­beiter des Berliner En­sembles, Hans Bunge und Wolf­gang Pintzka, beauftragt, mit der Sich­tung und Sicherung des um­fangreichen Nachlas­ses zu beginnen. Unter der Leitung von Hans Bunge wurden in einer Zeit von lediglich zwei Jahren etwa 120.000 Blatt verzeichnet und verfilmt, wobei man Brechts Anordnung des Materials beibehielt, um selbst ver­bor­gene Zu­sam­menhänge nicht zu zerstören. Im Bertolt-Brecht-Archiv befand sich schon damals der über­wiegende Teil al­ler erhaltenen Manuskripte und Typoskripte Brechts, so dass die Mög­lich­keit be­stand, den Ent­stehungsprozess von Texten Brechts zu re­konstruieren. Die eben­falls im Archiv verblie­bene Nachlassbibliothek erleichterte die Suche nach Quellen für Tex­te von Brecht. Für nur wenige Literatur­ar­chive beste­hen ver­gleich­bar gün­sti­ge Be­dingungen.

Die ersten Jahre müssen eine be­wegte Zeit gewesen sein. Die Erwar­tung auf Unpubli­ziertes war so groß, dass Helene Weigel fürchtete, es könnten ohne ihre Kenntnis Brecht-Texte das Archiv verlassen. Sie beschäftigte im Archiv darum am liebsten Leute, die "keine zu großen Brecht-Enthusiasten" waren, wie Hans Bunge sagte, "sonst würden sie sich festlesen, und wir wären in Jahren nicht mit der Sichtung fer­tig". Die Absiche­rung war vergeblich: Immer wieder wur­den Ab­schrif­ten herausge­schmug­gelt, erschienen ungenehmigt bri­san­te Tex­te wie Brechts Ge­dicht zum 17. Juni 1953, Die Lösung, oder die Tex­te zum Tod Sta­lins. Das Interesse für den schriftstel­lerischen Nachlass trug bis­weilen konspirative Züge, denkt man etwa daran, dass der in Westberlin lebende "DDR-Flüchtling" Uwe Johnson nur mit Hilfe eines "erschlichenen" westdeutschen Passes die Edi­tion des ­Me-ti besorgen konnte.

Hans Bunge (1919-1990), des­sen Verdien­ste um das Bertolt-Brecht-Archiv noch nicht ausreichend gewürdigt worden sind, war über das Theater zu Brecht gestoßen. Er hatte sich intensiv mit Brechts An­ti­go­ne­mo­dell befasst und 1952 in Greifswald mit einer Hochschul­thea­tergruppe Die Gewehre der Frau Carrar insze­niert. Neben seiner Arbeit als Regieassistent am Berliner Ensemble baute er das Archiv des Theaters auf. Bunges Ver­ständnis von Archivarbeit war alles andere als papieren und buchhalterisch. Die Gesprä­che mit Mitar­bei­terin­nen und Mitar­bei­tern, mit Kollegen und Freun­den Brechts, nament­lich die mit Hanns Eisler und Ruth Berlau, ge­hören zum Span­nend­sten, was die Brecht-Forschung hervorgebracht hat. Bunge, der Beziehungen zu Au­toren wie Peter Weiss, Hans Mag­nus Enzensberger und Uwe Johnson pflegte und der zum Freun­des­kreis von Robert Have­mann und Wolf Biermann zählte, verlangte wie Brecht von jeder Ar­beit, dass sie Folgen ha­ben müsse. Damit konnte er un­ter Verkehrs­formen, wie sie die DDR herausbildete, nur die Er­weiterung der Grenzen meinen, die je­der geistigen Arbeit gesetzt waren, was ihm, als er 1961 nach Dif­fe­ren­zen mit Helene Weigel das Archiv verlas­sen musste, auch in der Akademie der Künste und in anderen Institu­tio­nen der DDR Ausgrenzungen und Berufs­ver­bot eintrug. Was die po­li­ti­sche Atmosphäre anlangte, verloren die frühen Jahre ihre prä­gen­de Kraft nie völlig: Auch im Bertolt-Brecht-Archiv blieb der Anpas­sungs­druck nicht ohne Wir­kung; aber dennoch wehte im Archiv ein offe­ner, zuweilen widersetzlicher Geist, der auf die Wahrheit der Über­lieferung baute und subalterne Ideologisierungen verach­te­te, aus welcher Ecke auch immer sie kamen.

Bis zu ihrem Tod 1971 fühlte sich Helene Weigel für das von ihr gegründete und weitgehend finanzierte Archiv verantwortlich. Mit dem Verkauf des Sammlungsgutes des Archivs samt Archivbibliothek und Findhilfsmittel an die Akademie der Künste der DDR im Jah­re 1973 endete die Aufbauphase, äußerlich dokumentiert durch den Ab­schluss der Publikation des vierbändigen Bestandsverzeichnisses von Herta Ramthun (1907-1988), die zahllosen Brecht-For­schern eine kundige und anregende Beraterin war. Neben dem Be­stands­verzeichnis existieren weitere Findhilfsmittel wie Karteien, Kataloge, Ver­zeich­nisse, hervorzuheben ist das Brieffindbuch (1966) von Günter Glaeser (1933-2005), der fast fünfunddreißig Jahre im Brecht-Archiv gearbeitet hat und Herausgeber der Briefe Brechts und der Stückfragmente in der Berliner und Frankfurter Ausgabe war.

Die Eröffnung des Brecht-Hauses in der Berliner Chausseestraße 125 im Jahre 1978 bot dem Archiv die Möglichkeit der räumlichen Erwei­terung auf das gesamte zweite Obergeschoss. Zugleich stieg die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zeitweise nur zwei be­tra­gen hatte, auf zwölf. Es wurden mit großem Einsatz wissen­schaft­liche Projekte wie die Bibliographie Bertolt Brecht be­trie­ben, die an die Bemühungen um die historisch-kritische Brecht-Aus­gabe während der Jahre 1958 bis 1963 erinnerten. Die Zeit von 1978 bis 1992 ist geprägt durch Gerhard Seidel, dessen editions­theore­ti­sche Arbeiten der Brecht-Forschung Impulse verliehen ha­ben. Sei­dels wissenschaftliche Grundsätze für die Arbeit im Hand­schrif­ten­bereich und in der Bibliothek des Bertolt-Brecht-Archivs schu­fen einen Standard der Aufbereitung des Materials, der sowohl in der Wissenschaft als auch im Archivwesen Anerken­nung ge­funden hat. Die exzellente Zugänglichkeit der Archivalien beruht auf ei­ner Ein­zel­blattverzeichnung, die der Druckschriften auf der (sowohl aktuellen als auch retrospektiven) Er­schließung noch der entle­gen­sten deutsch- und fremd­sprachigen Publi­kationen von und über Brecht und sein Umfeld. Manuskripte und Bearbei­tungs­spuren von Brechts Hand liegen in Transkriptionen vor. Eine Auf­führungs­sta­tistik und eine Theaterdo­kumentation informie­ren über die Brecht-Rezeption auf den Bühnen der Welt.

Im Bertolt-Brecht-Archiv und im ihm seit 1977 zugeordneten Hele­ne-Weigel-Archiv stehen gegenwärtig mehr als 1 Mio. Dokumente zur Verfü­gung, das sind: ca. 220.000 Werkhandschriften, Tage­bücher, Briefe, Urkunden (darunter Arbeiten von Mitarbeiterin­nen Brechts wie Eli­sabeth Hauptmann, Margarete Steffin und Ruth Berlau sowie von Schriftstellerkollegen, Komponisten und Malern wie Wal­ter Benja­min, Hanns Eisler, Paul Dessau und Caspar Neher); die Modellbü­cher, in denen – ehe solche Aufgaben die Videotechnik übernahm – Brechts Inszenie­rungen durchfotografiert sind; mehr als 600.000 Fotos; ca. 25.000 Medieneinheiten (darunter die wertvolle Nachlassbibliothek Brechts mit 4.128 Bän­den); ca. 100.000 Presseveröffentlichungen; Programmhefte, Thea­terplakate, Insze­nierungsfotos; Bild- und Tonträger (darunter ein fast vollständiger Mitschnitt von Brechts letzter Probenarbeit zu Leben des Galilei), Grafik und andere Kunstgegenstände. Das Ar­chiv steht allen offen, die sich mit Brecht, mit Helene Weigel, mit dem Ber­liner Ensemble oder angrenzenden Themen befassen.

Mit der Erweiterung des Bertolt-Brecht-Archivs im Jahre 1978 wur­den die letzten Wohnungen von Brecht und Helene Weigel, die zeit­weise dem Archiv als Arbeitsräume gedient hatten, der Öffent­lich­keit zugänglich gemacht. Die dem Archiv zugeordnete Brecht-Weigel-Gedenkstätte erfreut sich seit ihrer Eröffnung eines anhaltenden Besucherinteres­ses. Der besondere Reiz eines Aufent­hal­tes in Brechts und Weigels Wohnung besteht in der Möglichkeit, die Le­bens­verhältnisse des Schriftstellers und der Schauspielerin un­ver­fälscht nachempfinden zu können. Nichts deutet auf ein Museum hin; die Wohnungen, ihre Möblie­rung und ihr sonstiges Inventar entspre­chen dem Original­zu­stand. Das Haus Chaus­see­straße 125 liegt in der Mitte Berlins, am Friedhof der Dorotheen­städti­schen Gemeinde, vom dem Brecht sagte, dass er "nicht ohne Heiter­keit" sei. Unweit der Gräber von Hegel, Fichte, Hein­rich Mann, Hanns Eisler, Paul Dessau und anderen fanden Bertolt Brecht und Helene Weigel dort ihre letzte Ruhestätte.

In den Jahre 1988 und 1989 wurde im Bertolt-Brecht-Archiv die Grün­dung eines Instituts geplant, in dem der Grundstein für eine hi­storisch-kriti­sche Gesamtausgabe der Werke Brechts gelegt werden sollte. Auf höchster Regierungsebene hatte man die notwendigen Fi­nanzen bewilligt, sie wären, ob als Ost- oder Westmark, ungehin­dert geflossen. Der Stellenplan war erarbeitet, die Feinauf­tei­lung der Arbeitszimmer durchdacht, das Nach­bar­haus für den Bau­be­ginn im Janu­ar 1990 geräumt, als sich im Herbst 1989 das er­starr­te ost­deut­sche Gemeinwesen in Bewegung setzte. Mit dem Unter­gang der DDR zerbrach eine Konstruktion, die geeignet war, Schwin­delgefühle hervorzurufen. Aus­sagen über die Tragfähig­keit des pro­jektierten Gebildes bewegen sich im Be­reich der Speku­la­tion. Es bleibt ein zwiespältiger Eindruck: Problematisch war die hypertro­phe – und machtge­stütz­te – Fixierung auf einen Autor, der andere wissen­schaft­liche und editorische Vor­haben zum Opfer gefallen wä­ren. Reizvoll – und geradezu märchenhaft, ver­glichen mit den vom Rot­stift diktierten Bedingungen gegenwärtiger Kulturpolitik – ist die Sorglo­sig­keit, mit der ein wissen­schaftliches Jahrhundert­pro­jekt geplant werden konnte.

Heute ist das Bertolt-Brecht-Archiv Teil des Archivs der Akademie der Künste, einer Bundeseinrichtung. In den Be­reichen Handschriften, Bibliothek, Foto-Archiv, Theaterdokumentation, Helene-Weigel-Archiv, Isot-Kilian-Archiv und Gerhard-Seidel-Archiv arbeiten vier Mitarbeiterinnen und Mit­arbeiter. Als befruchtend für die Arbeit wirkt sich der Umstand aus, dass das Land Berlin im Dezember 1992 die Originale des Brecht-Nachlas­ses von den Erben Brechts erworben und sie dem Bertolt-Brecht-Archiv als Dauerleih­gabe übergeben hat. Mit dem Nachlass wurden die Bibliothek Brechts und das ausgesprochen ergie­bige Foto- und Filmarchiv der Erben gekauft.

Das Bertolt-Brecht-Ar­chiv und die Brecht-Weigel-Gedenkstätte haben wie eh und je der Öffentlichkeit den Zugang zum Nachlass und zu den Wohnungen von Bertolt Brecht und Helene Weigel zu ermöglichen. Das erfordert die Fähigkeit zur soliden Aufbereitung und Betreuung der Materialien, und es verlangt eine aus­ge­wiesene Kennerschaft. Die welt­politi­schen Veränderungen der letzten Jahre haben das Interes­se an Brecht nicht lahmgelegt, der Andrang ist unverändert. Es gibt kei­nen Bruch in der Brecht-Rezep­tion auf den Bühnen der Welt. Über Brecht und ihn betreffende The­men werden anhaltend Dissertationen geschrieben, ein beträchtli­cher Teil davon mit Unterstützung des Bertolt-Brecht-Archivs. In­haltlich sind Akzentver­schiebungen zu ver­zeich­nen. Wissenschaft­li­che oder journalistische Arbeiten, Filme, Ausstellungen etc. wid­men sich bislang vernachlässigten Themen. Zum Teil auf der Basis neuer Zeugnisse werden Brechts Hal­tung zum Sta­linismus ebenso untersucht wie seine Rolle innerhalb der linken historischen Avantgarde oder die Konflikte mit der DDR-Kulturbürokratie. Brechts Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden zunehmende Aufmerksamkeit. Akribisch wenden sich Un­ter­suchungen Problemen der Druckgeschichte oder der Theatertheo­rie zu.

Das Bertolt-Brecht-Archiv hat viel beachtete Ausstellungen in der Akademie der Künste gezeigt: „‚… und mein Werk ist der Abgesang des Jahrtausends‛. 22 Versuche, eine Arbeit zu beschreiben“ (1998, zum 100. Geburtstag Brechts), „Unerbittlich das Richtige zeigend“ (2000, zum 100. Geburtstag der Weigel) und „Neues vom Herrn Keuner“ (2004, zum Erwerb der Brecht-Sammlung Renata Mertens-Bertozzi). Die Erarbeitung der Berliner und Frankfurter Brecht-Ausgabe ist aktiv vom Archiv unterstützt worden. 2006 erschien das kommentierte Verzeichnis von Brechts Nachlassbibliothek, in dem Widmungen, Randglossen und Bearbeitungs­spuren Lektüreeindrücke und In­ter­essen, Quel­len und Be­ziehungen Brechts belegen – bis dato ein bislang nur ver­ein­zelt be­rücksich­tig­tes Potential.

Wie heißt es am Schluss von Biermanns Liedchen? "Und er lächelte / unverschämt – bescheiden und war zufrieden." Es muss dahingestellt bleiben, wie Brechts Begegnung mit den "Fleißigen" heute ausfiele. Für die Arbeit im Bertolt-Brecht-Archiv sollte maßgebend nicht die zu­friedene, beque­me, sondern die "unverschämt-bescheidene" Hal­tung sein. Betätigungsfelder gibt es zuhauf. Brecht wusste um die Kon­flik­te, die seine Hinterlassenschaft in sich barg; in einem Ge­spräch mit Karl Kleinschmidt, wenige Wochen vor seinem Tod, wünsch­te er sich für seinen Nachruf: "Schreiben Sie, dass ich unbe­quem war und es auch nach meinem Tode zu bleiben gedenke. Es gibt auch dann noch gewisse Mög­lichkeiten."

Erdmut Wizisla

 

Hinweis: Wir sind dankbar für die Übersendung von Publikationen, Filmen, Hörproduktionen und anderen Arbeiten resp. für die Mitteilung bibliographischer Informationen oder Produktionsdaten.

Weitere Informationen zu Bertolt Brecht auf den Webseiten der Akademie der Künste:
Bertolt Brecht Archivbestand
Über das Bertolt-Brecht-Archiv

Vorwort zu „Die Bibliothek Bertolt Brechts“

 

Kontakt: Dr. Erdmut Wizisla Chausseestraße 125 D-10115 Berlin 030.200 57-1800 030.200 57-1832 Fax: -1833, bertoltbrechtarchiv@adk.de, wizisla@adk.de

(Stand 08.01.2010)