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12.8.2020, 14 Uhr

Bilder, Töne, Kunstobjekte – Das Akademie-Archiv präsentiert seine digitalen Sammlungen

Startseite digital.adk.de

Kunstarchive bedürfen der Anschauung. Ohne Bilder sind Handschriften, Fotos, Modelle, Gemälde, Zeichnungen und Videos nicht verständlich und sinnlich erfahrbar. Um ihre vielfältigen Sammlungen zur Kunst der Moderne besser zugänglich zu machen, hat die Akademie der Künste unter digital.adk.de ein digitales Schaufenster eingerichtet.

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15.7.2020, 15 Uhr

„Ich überlasse Ihnen das zum Weiterdenken“ – Die Vorträge von Theodor W. Adorno

Theodor W. Adorno, o.J.

Die Vorträge von Theodor W. Adorno von 1949 bis 1968 wurden an der Akademie der Künste ediert und sind 2019 im Suhrkamp Verlag erschienen. In einem Interview mit Bruna Della Torre de Carvalho Lima und Fernando Augusto Bee Magalhães äußert sich der Herausgeber Michael Schwarz über die Editionsarbeit.

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30.3.2020, 10 Uhr

Die Archäologie der Wünsche: Akademie der Künste übernimmt Archiv von Uwe Timm

Uwe Timm im Buchhändlerkeller, Berlin, 23.9.1993

Uwe Timm übergibt anlässlich seines 80. Geburtstags den ersten Teil seines künstlerischen Vorlasses an das Archiv der Akademie der Künste.

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6.3.2020, 10 Uhr

„Dieses Blatt für mich aufbewahren!“: Hedda-Zinner-Archiv vollständig erschlossen

Hedda Zinner: Der Frühling wird kommen, Rundfunkmanuskript, S. 1, Ufa, März 1943

Hedda Zinner (1905–1994) ist der größeren Öffentlichkeit heute weitgehend unbekannt. Dabei stand sie zeitlebens im Zentrum des literarischen Geschehens und wurde nach der Rückkehr aus dem Exil zur bekanntesten Theaterautorin der DDR.

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8.11.2019, 10 Uhr

„... ob dies Zeichnen hilft?“
Spuren der Übersetzungsarbeit im Imre-Kertész- Archiv

Skizze von Kertész' Budapester Wohnung; Fax vom 21. März 1996
an seine deutsche Lektorin, Ingrid Krüger.

Imre Kertész‘ eigenhändige Skizze vom Mobiliar seiner Budapester Wohnung gehört zu den Neuzugängen in seinem Archiv und verweist exemplarisch auf den Stellenwert der deutschsprachigen Übersetzungen seiner Werke, die seit 1992 bei Rowohlt und Suhrkamp verlegt werden. Das Blatt veranschaulicht die Zusammenarbeit des Autors mit den deutschen Verlegern, Übersetzern und Lektoren.

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11.6.2019, 11 Uhr

„drum schieß mit Deinem Püstericht ...“: 
Ein Kinderbuch aus der Bibliothek
von Anna Seghers

Handschrift von Anna Seghers in Wilhelm Busch: Hans Huckebein.
Das Pusterohr. Das Bad am Samstag Abend, 20. Aufl., Stuttgart u.a., o.J.

Wie lernte Anna Seghers schreiben? Eine Sammelausgabe dreier Bildergeschichten von Wilhelm Busch, die in der Bibliothek der Schriftstellerin erhalten geblieben ist und nun als Handschrift im Anna-Seghers-Archiv aufbewahrt wird, bietet Antworten.

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9.1.2019, 17 Uhr

Neuerwerbung: Unbekannte Zeichnung von Heinrich Mann

Zeichnung von Heinrich Mann, 1886

Eine bislang unbekannte Jugendzeichnung von Heinrich Mann hat das Literaturarchiv der Akademie der Künste erworben. Sie ergänzt die bedeutenden Berliner Bestände, mit denen die Sammlungstätigkeit des Archivs 1950 begann.

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16.11.2018, 16 Uhr

Soeben erschienen: Journal der Künste 8 – Sonderheft Archiv

Das diesjährige Sonderheft des Journals der Künste stellt das Archiv der Akademie der Künste in seiner Vielfalt vor und gibt Einblicke in Unentdecktes und Verborgenes. Unter dem Leitthema „Was bleibt" erzählen Akademie-Mitglieder, Forschende, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Geschichten vom Loslassen und Erkunden, vom Erschließen und Bewahren. Mit Beiträgen und Glossen u.a. von den Akademie-Mitgliedern Kerstin Hensel, Alexander Kluge, Ursula Krechel, Katja Lange-Müller, Monika Rinck, Kathrin Röggla, Ingo Schulze, Hanns Zischler sowie Lutz Dammbeck.

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18.12.2017, 14 Uhr

Antwerpen, Berlin, Ascona, Johannesburg – Literaturarchiv übernimmt Werner-Ackermann-Sammlung

Werner Ackermann, etwa 1936

Werner Ackermann, 1892 in Flandern geborener Deutscher, der gut dreißig Jahre lang in Südafrika lebte, war ein Grenzgänger nicht nur in geographischer Hinsicht. Zu seinem 125. Geburtstag am 28. Dezember 2017 übernimmt die Akademie eine umfangreiche Sammlung von Manuskripten und Korrespondenzen.

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13.12.2017, 10 Uhr

„Im Jahr 1977 lebte ich in beiden Berlin“ – Emine Sevgi Özdamar im Archiv

Bild 5. Dorfstraße, aus dem Skizzenbuch von Emine Sevgi Özdamar zu Heiner Müller Die Bauern, Volksbühne Berlin, 1976

Emine Sevgi Özdamar, aus der Türkei stammende deutschsprachige Autorin, Schauspielerin, Regisseurin und bildende Künstlerin, übergab den ersten Teil ihres künstlerischen Vorlasses an das Literaturarchiv der Akademie der Künste.

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