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5.2.2022, 11 Uhr

Der junge Mohwinkel und die Hustenmary – zum 100. Geburtstag des Berliner Schriftstellers Rudolf Lorenzen

Rudolf Lorenzen, 1999

Der Schriftsteller und Journalist Rudolf Lorenzen (1922–2013), dessen Geburtstag sich am 5. Februar 2022 zum 100. Mal jährt, ist heute der größeren Öffentlichkeit kein Begriff mehr. Jahrzehntelang gehörte er aber zu den wichtigen Vertretern der schreibenden Zunft Berlins, seit er sich 1955 in der Stadt niedergelassen hatte.

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13.1.2022, 15 Uhr

„Mich hat Ihr Band außerordentlich beeindruckt“ – Franz Fühmann hilft Wolfgang Hilbig

Franz Fühmann

Franz Fühmann war nicht nur ein bedeutender Schriftsteller, sondern auch ein hartnäckiger Förderer jüngerer Autoren, die von der DDR-Kulturpolitik in ihrer Entfaltung behindert wurden. Eine Erinnerung anlässlich seines 100. Geburtstags.

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17.11.2021, 09 Uhr

„… ein tiefes Glück des Schreibens“ – Insa Wilke im Gespräch mit Gabriele Radecke anlässlich der Archiveröffnung Roger Willemsens

Roger Willemsen in Afghanistan, Kabul 2015

Insa Wilke gehörte zu den engsten Vertrauten Roger Willemsens, eines der bekanntesten und vielseitigsten Intellektuellen der Gegenwart. Bis heute kümmert sie sich um Willemsens umfangreichen und vielfältigen Nachlass, den sie 2019 der Akademie der Künste übergeben hat.

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20.7.2021, 16 Uhr

„Landschaft der Wörter“ – Helmut-Heißenbüttel-Archiv vollständig erschlossen

Helmut Heißenbüttel, eTymo logisch, Stempeldruck/Grafik aus: Bilderbuch. Gedichte in denen nichts zu lesen ist, undatiert.

Der Schriftsteller, Kritiker, Essayist und bildende Künstler Helmut Heißenbüttel (1921–1996) wurde als prominenter Vertreter der „Konkreten Poesie“ in Deutschland bekannt. Das Helmut-Heißenbüttel-Archiv ist im Jahr seines 100. Geburtstages nunmehr vollständig geordnet und verzeichnet und für die Öffentlichkeit zugänglich.

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17.9.2020, 16 Uhr

„Reisen ist die beste Lebensform.“ Akademie der Künste übernimmt das Archiv von Werner Helwig

Tagebuch der Süd-Afrika-Schiffsreise, 24. Juni – 14. September 1966

Das Archiv der Akademie der Künste hat den umfangreichen Nachlass des Schriftstellers Werner Helwig übernommen. Sein 1968 in einem Brief an die Mutter formuliertes Motto „Reisen ist die beste Lebensform“ spiegelt sich eindrücklich in den nachgelassenen Papieren wider.

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26.8.2020, 16 Uhr

Literaturmuseen der Akademie der Künste wieder geöffnet

Wohnraum von Anna Seghers

Die Wohnräume des Künstlerpaares Bertolt Brecht und Helene Weigel sowie die Wohnräume der Schriftstellerin Anna Seghers können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Zusätzlich werden Spaziergänge und Vorträge für Gruppen angeboten.

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12.8.2020, 14 Uhr

Bilder, Töne, Kunstobjekte – Das Akademie-Archiv präsentiert seine digitalen Sammlungen

Startseite digital.adk.de

Kunstarchive bedürfen der Anschauung. Ohne Bilder sind Handschriften, Fotos, Modelle, Gemälde, Zeichnungen und Videos nicht verständlich und sinnlich erfahrbar. Um ihre vielfältigen Sammlungen zur Kunst der Moderne besser zugänglich zu machen, hat die Akademie der Künste unter digital.adk.de ein digitales Schaufenster eingerichtet.

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15.7.2020, 15 Uhr

„Ich überlasse Ihnen das zum Weiterdenken“ – Die Vorträge von Theodor W. Adorno

Theodor W. Adorno, o.J.

Die Vorträge von Theodor W. Adorno von 1949 bis 1968 wurden an der Akademie der Künste ediert und sind 2019 im Suhrkamp Verlag erschienen. In einem Interview mit Bruna Della Torre de Carvalho Lima und Fernando Augusto Bee Magalhães äußert sich der Herausgeber Michael Schwarz über die Editionsarbeit.

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30.3.2020, 10 Uhr

Die Archäologie der Wünsche: Akademie der Künste übernimmt Archiv von Uwe Timm

Uwe Timm im Buchhändlerkeller, Berlin, 23.9.1993

Uwe Timm übergibt anlässlich seines 80. Geburtstags den ersten Teil seines künstlerischen Vorlasses an das Archiv der Akademie der Künste.

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6.3.2020, 10 Uhr

„Dieses Blatt für mich aufbewahren!“: Hedda-Zinner-Archiv vollständig erschlossen

Hedda Zinner: Der Frühling wird kommen, Rundfunkmanuskript, S. 1, Ufa, März 1943

Hedda Zinner (1905–1994) ist der größeren Öffentlichkeit heute weitgehend unbekannt. Dabei stand sie zeitlebens im Zentrum des literarischen Geschehens und wurde nach der Rückkehr aus dem Exil zur bekanntesten Theaterautorin der DDR.

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