Amanda Piña © Bea Borgers

Valeska-Gert-Gastprofessur:
Amanda Piña

Eröffnungsvortrag

On the re-appearance of ancestral forms of movement

Die chilenisch-mexikanisch-österreichische Choreografin Amanda Piña sucht in ihrer Arbeit nach Wegen, überkommene Logiken der Moderne zu verlassen und mittels der gesellschaftlichen Wirkung von Bewegung die ideologische Trennung von Zeitgenössischem und Traditionellem, Mensch und Tier, Natur und Kultur vorübergehend aufzuheben. Ihr Eröffnungsvortrag diskutiert das Wiederauftauchen angestammter Bewegungsformen als einen Erkenntnisprozess durch Metamorphose, der jenseits der westlichen Idee performativer Darstellung steht.

In Kooperation mit der Freien Universität Berlin und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)

Mittwoch, 17.4.

19 Uhr

Hanseatenweg

Clubraum

Mit Amanda Piña, Lindsey Drury, Lucia Ruprecht

Kooperation: Freie Universität Berlin, Deutscher Akademischer Austauschdienst

In englischer Sprache

Eintritt frei

Weitere Informationen

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