Bernd Frank Plakate für das Theater. Foto © Akademie der Künste 
16.1. – 13.3.
Präsentation

Pariser Platz

Foyer/Passage

Heiner Müller: Der Lohndrücker, Berlin, Deutsches Theater, 1988. Regieteam mit technischen Mitarbeitenden, in der Mitte Heiner Müller und Erich Wonder, Akademie der Künste, Berlin, Erich-Wonder-Archiv, Foto © Sibylle Bergemann – Ostkreuz
16.1. – 13.3.
Ausstellung

Erich Wonder – T/Raumbilder für Heiner Müller

Di – So 11 – 19 Uhr

€ 9/6

Eintritt frei am So 16.1. sowie für Besucher*innen bis 18 Jahre, dienstags ab 15 Uhr und jeden ersten Sonntag im Monat

Führungen: Di + Do 17 Uhr

Szenische Führungen mit Kerstin Hensel und Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch:
Mi 19.1., 12 + 13 Uhr
So 6.2. + So 20.2., 11 + 12 Uhr
Mi 9.3., 12 + 13 Uhr

€ 3

Anna Huber © Bettina Stoess
Montag, 17.1.
Abschlusspräsentation

19 Uhr

Pariser Platz

Black Box

Zwischen-Räume – Seismographische Körper. Valeska-Gert-Gastprofessur Anna Huber

In Kooperation mit der Freien Universität Berlin und dem Deutschen Akademischer Austauschdienst (DAAD)

In deutscher Sprache

Eintritt frei

William Shakespeare/Heiner Müller: Hamlet|Maschine, Berlin, Deutsches Theater, 1990. Ulrich Mühe (Hamlet), Margarita Broich (Ophelia). Foto © Estate Sibylle Bergemann
Mittwoch, 19.1.
Führungen

12 Uhr

Erich Wonder – T/Raumbilder für Heiner Müller ALS TRÄUMENDER IST MAN EIN GENIE

12 + 13 Uhr

Szenische Führungen mit Kerstin Hensel und Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“

In deutscher Sprache

€ 3 zzgl. Ausstellungsticket

Skizze von Erich Wonder zu Das Auge des Taifuns, Wien 1992, Akademie der Künste, Berlin, Erich-Wonder-Archiv © Erich Wonder
Samstag, 5.2.
Künstler*innengespräch

20 Uhr

Pariser Platz

Plenarsaal

Erich Wonder – T/Raumbilder für Heiner Müller Räume für Schauspieler*innen

Künstler*innengespräch mit Jürgen Flimm, Mark Lammert und Annette Murschetz

Moderation: Stephan Suschke

In deutscher Sprache

€ 6/4 oder Zugang mit Ausstellungsticket des Tages

Ticket kaufen

William Shakespeare/Heiner Müller: Hamlet|Maschine, Berlin, Deutsches Theater, 1990. Ulrich Mühe (Hamlet), Margarita Broich (Ophelia). Foto © Estate Sibylle Bergemann
Sonntag, 6.2.
Führungen

11 Uhr

Erich Wonder – T/Raumbilder für Heiner Müller ALS TRÄUMENDER IST MAN EIN GENIE

11 + 12 Uhr

Szenische Führungen mit Kerstin Hensel und Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“

In deutscher Sprache

€ 3 zzgl. Ausstellungsticket

William Shakespeare/Heiner Müller: Hamlet|Maschine, Berlin, Deutsches Theater, 1990. Ulrich Mühe (Hamlet), Margarita Broich (Ophelia). Foto © Estate Sibylle Bergemann
Sonntag, 20.2.
Führungen

11 Uhr

Erich Wonder – T/Raumbilder für Heiner Müller ALS TRÄUMENDER IST MAN EIN GENIE

11 + 12 Uhr

Szenische Führungen mit Kerstin Hensel und Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“

In deutscher Sprache

€ 3 zzgl. Ausstellungsticket

William Shakespeare/Heiner Müller: Hamlet|Maschine, Berlin, Deutsches Theater, 1990. Ulrich Mühe (Hamlet), Margarita Broich (Ophelia). Foto © Estate Sibylle Bergemann
Mittwoch, 9.3.
Führungen

12 Uhr

Erich Wonder – T/Raumbilder für Heiner Müller ALS TRÄUMENDER IST MAN EIN GENIE

12 + 13 Uhr

Szenische Führungen mit Kerstin Hensel und Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“

In deutscher Sprache

€ 3 zzgl. Ausstellungsticket


Im Folgenden finden Sie die digitalen Angebote der Akademie der Künste.

A Journey of Objects. Filmstill © Mara Louise Atkins

DIGITAL

Präsentation

A Journey of Objects Valeska-Gert-Gastprofessur Anne Collod

Abschlussfilm der Studierenden der Tanzwissenschaft der FU Berlin

Kooperation Freie Universität Berlin und DAAD

In englischer Sprache

Anne Collod. Foto: Pauline Magdeleinat

DIGITAL

Eröffnungsveranstaltung

Disruptive Constellations – Practices of Reinterpretation Valeska-Gert-Gastprofessur Anne Collod

Eröffnungspanel mit Anne Collod, Gabriele Brandstetter, Virve Sutinen und Nele Hertling

In englischer Sprache

Annett Gröschner. Foto: Susanne Schleyer

DIGITAL

Preisverleihung

Kunstpreis Berlin 2021 – Jubiläumsstiftung 1848/1948

Video on demand

Preisverleihung an Annett Gröschner, Sajan Mani, HARQUITECTES, Petra Strahovnik, Lea Schneider, Gina Haller und Susann Maria Hempel durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und Akademie-Präsidentin Jeanine Meerapfel

In deutscher und englischer Sprache

Tonbänder von Brechts letzten Proben. Foto © Anett Schubotz 

DIGITAL

Hörbuchpräsentation

Brecht probt Galilei 1955/56

Aus den Mitschnitten von Brechts letzter Probenarbeit hat Stephan Suschke eine Dokumentation und, zusammen mit Joachim Werner, ein Feature erstellt. Zu erleben ist der praktische Brecht: keine Theorie, sondern Lust am Eingreifen, Humor, Sinnlichkeit. Hörbuchpräsentation mit Marion Brasch, Thomas Krüger, Luise Meier und Stephan Suschke. Begrüßung: Werner Heegewaldt. In deutscher Sprache. Aufzeichnung des Livestreams vom 23.2.2021.

Falk Richter. Foto © Esra Rotthoff

DIGITAL

Text-Performances

ICH BIN EUROPA

Falk Richter beschäftigt sich in seinen Texten mit den Fragen gespaltener Gesellschaften: Wie hat sich Europa in unsere Biografien eingeschrieben? Wie leben wir die Konzepte von Heimat, Familie, Religion und Gemeinschaft Textperformance mit Falk Richter und Ensemble. In deutscher Sprache.

Toshiki Okada. Foto © Kikuko Usuyama

DIGITAL

Filmische Präsentation

Portrait of a House. Valeska-Gert-Gastprofessur Toshiki Okada

In einer offenen Überarbeitung von Toshiki Okadas Stück The Vacuum Cleaner präsentieren die Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin Ergebnisse ihrer Recherche zur choreografischen Kraft der Imagination.

Alexander Horwath. Foto © Inge Zimmermann

DIGITAL

Gesprächsreihe

Akademie-Mitglieder im Gespräch

Akademie-Mitglieder sprechen über ihre aktuelle Arbeit und das Potential künstlerischen Handelns in Krisenzeiten.