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20.12.2011, 21 Uhr

26.1.2011, 21 Uhr

Jetzt Ungarn. Europa auf die Probe gestellt

37. Akademie-Gespräch am 26. Januar 2011

8.5.2008, 13 Uhr

Ausgeschlossen, ausgetreten: 1933 bis 1938

Reden von Klaus Staeck und Wolfgang Thierse zur Einweihung der Inschrift am 7. Mai 2008

Zur Geschichte der Akademie der Künste am Pariser Platz gehört ihr dunkelstes Kapitel: die Diffamierung und Vertreibung von 41 bedeutenden Künstlern während der NS-Zeit.
Wegen ihrer republikanischen Tradition war die Akademie unter den ersten kulturellen Institutionen, in denen die Nationalsozialisten 1933 Maßahmen zur Gleichschaltung trafen. Am 7. Mai 1933 erklärte Max Liebermann, Ehrenpräsident der Akademie, seinen Austritt nach mehr als 30 Jahren Mitgliedschaft, in denen er zwölf Jahre Präsident war.
Eine Gedenktafel an der Fassade des Akademie-Gebäudes am Pariser Platz nennt die Namen aller ausgeschlossenen und ausgetretenen Mitglieder. Zur Einweihung am 7. Mai 2008 sprachen Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste, und Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages. Die Reden können im Folgenden nachgelesen werden.

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