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20.7.2021, 16 Uhr

„Landschaft der Wörter“ – Helmut-Heißenbüttel-Archiv vollständig erschlossen

Helmut Heißenbüttel, eTymo logisch, Stempeldruck/Grafik aus: Bilderbuch. Gedichte in denen nichts zu lesen ist, undatiert.

Der Schriftsteller, Kritiker, Essayist und bildende Künstler Helmut Heißenbüttel (1921–1996) wurde als prominenter Vertreter der „Konkreten Poesie“ in Deutschland bekannt. Das Helmut-Heißenbüttel-Archiv ist im Jahr seines 100. Geburtstages nunmehr vollständig geordnet und verzeichnet und für die Öffentlichkeit zugänglich.

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14.7.2021, 09 Uhr

Daphne-Caruana-Galizia-Preis für Journalismus fördert Verteidigung der Grundwerte der Europäischen Union

Der Daphne-Caruana-Galizia-Preis für Journalismus hat zum Ziel, herausragende und fundierte journalistische Arbeit zu Themen auszuzeichnen, mit denen die Grundwerte der Europäischen Union gefördert und verteidigt werden. Die diesjährigen Bewerbungen sind bis zum 1. September 2021 möglich.

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12.7.2021, 13 Uhr

Freiheit für Julian Assange

Zahlreiche Künstler*innen, Journalist*innen und Politiker*innen sind in „großer Sorge um die Gesundheit und das Leben des Journalisten Julian Assange“, sie fordern in einem Brief an die Bundeskanzlerin seine Freilassung und bitten um ihre Unterstützung. Akademie-Präsidentin Jeanine Meerapfel ist Mitunterzeichnerin des von Günter Wallraff initiierten Offenen Briefs.

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6.7.2021, 15 Uhr

O.E. Hasse-Preis 2021 an Rasmus Friedrich

Die O.E. Hasse-Stiftung vergibt den O.E. Hasse-Preis 2021 an Rasmus Friedrich,
Studierender des 3. Studienjahres der Otto Falckenberg Schule, München. Der
Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird im jährlichen Wechsel an Studierende der Otto Falckenberg Schule und der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch vergeben, um herausragende Begabungen zu fördern.

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5.7.2021, 09 Uhr

Soeben erschienen: SINN UND FORM, Heft 4/2021

Heft 4/2021 von SINN UND FORM ist ab sofort erhältlich – u. a. mit einem Essay über Rousseaus exzentrische Betrachtung der Einsamkeit von Jürgen Overhoff, Reiseskizzen aus dem Nachlaß von Günter Kunert, eine literarische Variation über Benjamin und Kafka von Szilárd Borbély, eine Erzählung von Gaito Gasdanow, ein Lob des Literaturbetriebs von Lothar Müller, eine Archivrecherche von Gurmeet Singh, Gedichte von Durs Grünbein, Zsuzsa Takács, Christian Lehnert und Kornelia Koepsell sowie vieles weitere mehr.

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1.7.2021, 14 Uhr

Akademie der Künste trauert um Frederic Rzewski (1938–2021)

Am 26. Juni 2021 verstarb der US-amerikanische Komponist und Pianist Frederic Rzewski im Alter von 83 Jahren in Montiano, Italien. Er war einer der international angesehensten und bedeutendsten Komponist*innen seiner Generation.

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24.6.2021, 13 Uhr

JUNGE AKADEMIE und E.ON Stiftung vergeben Mensch-Maschine-Stipendium an die indonesische Medienkünstlerin Natasha Tontey

Die Stipendiatin 2021 für das Mensch-Maschine-Programm steht fest: Aus über 250 internationalen Bewerbungen entschied sich die Jury für die indonesische Medienkünstlerin Natasha Tontey.

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18.6.2021, 09 Uhr

Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk wird seinem Kulturauftrag nicht gerecht

Akademie der Künste unterstützt Offenen Brief der Hörspiel-, Theater und Rundfunk-Autor*innen

Anlass für den Brief sind der Medienstaatsvertrag und der bevorstehende Abschluss neuer Honorarregelungen für Hörspielautor*innen, der Mehrfachverwertungen auf digitalen Plattformen nicht ausreichend honoriert.

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16.6.2021, 14 Uhr

Alfred-Döblin-Stipendium 2022 – Bewerbungen jetzt möglich

Die Stiftung Alfred-Döblin-Preis vergibt Aufenthaltsstipendien im Alfred-Döblin-Haus in Wewelsfleth. Die Bewerbung ist bis zum 30.9.2021 möglich.

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14.6.2021, 11 Uhr

The Artists Are Present – Künstlerresidenzen im Kulturaustausch

Ein digitales Symposium des ADIR – Arbeitskreis Deutscher Internationaler Residenzprogramme

Während der Corona-Pandemie haben sich Residenzprogramme für Künstler*innen sehr bewährt und wirken als Labore für Perspektivwechsel oft modellhaft in der Frage wie wir zusammenleben wollen. Der Arbeitskreis Deutscher Internationaler Residenzprogramme (ADIR) lädt am 23. Juni 2021 mit einem digitalen Symposium dazu ein, über die Zukunft des internationalen künstlerischen Austausches nach beziehungsweise während der Pandemie zu diskutieren.

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