Ökozid. Filmstill © zero one film / Julia Terjung

Ökozid

Film und Gespräch

Auf der Anklagebank vor dem Internationalen Gerichtshof sitzt 2034 die Bundesrepublik Deutschland, von 31 Ländern verklagt, den Anstieg der CO2-Emissionswerte nicht nur nicht verhindert, sondern durch Subventions- und Regulierungspolitik dezidiert befördert zu haben. Die Folgen: Erderwärmung, Katastrophen, Hunger, soziale Unruhen. Andres Veiel und Co-Autorin Jutta Doberstein entwerfen ein fiktives Tribunal, in dem verpasste Chancen ebenso verhandelt werden wie die Frage, inwieweit die Freiheit des Einzelnen an Grenzen stößt, wenn es um das Überleben aller geht.

Donnerstag, 19.11.

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

Film von Andres Veiel (D 2020, 90 Min.)

Mit Edgar Selge, Ulrich Tukur, Nina Kunzendorf

Diskussion mit Rainer Baake, Jutta Doberstein, Alexandra Kemmerer, Andres Veiel

In deutscher Sprache

€ 6/4

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