Archivpräsentation Eugen Spiro

Archivpräsentation
Der Maler Eugen Spiro (1874 Breslau – 1972 New York) war Jahrzehnte lang eine Institution in Berlin, sowohl als Porträt- und Landschaftsmaler als auch als führendes Mitglied der Berliner Secession und Vorsitzender des Kartells der Vereinigten Verbände bildender Künstler Berlins. Sein in London lebender Sohn Peter Spiro hat der Akademie zu einem – schriftlichen – Teilnachlass seines Vaters verholfen. Dieser dokumentiert auch die Lebensumstände Spiros seit 1933 in Berlin und seit 1935 im Pariser Exil, wo er Erster Vorsitzender des Freien Künstlerbundes in Frankreich wurde. Diese Zeit steht auch im Zentrum des Erinnerungsromans „Nur uns gibt es nicht wieder“ (Edition Memoria) von Peter Spiro. Wolfgang Unterzaucher liest aus dem Roman, der 2010 erschienen ist. Peter Spiro erinnert an seinen Vater, Hans Gerhard Hannesen würdigt Spiros Wirken in Berlin, und Michael Krejsa führt in den neuen Archivbestand ein.

Am selben Tag wird am ehemaligen Atelier Spiros in der Charlottenburger Reichsstraße 106 eine Gedenktafel enthüllt. > mehr
Mittwoch, 1.6.2011

20 Uhr

Pariser Platz

Plenarsaal

Wolfgang Unterzaucher liest aus „Nur uns gibt es nicht wieder“ (Edition Memoria). Peter Spiro erinnert an seinen Vater, Hans Gerhard Hannesen würdigt Spiros Wirken in Berlin, Michael Krejsa führt in den neuen Archivbestand ein. € 5/3
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