Letzte Zuflucht Mexiko. Gilberto Bosques und das deutschsprachige Exil nach 1939

Ausstellung
Anhand von 25 ausgewählten Biografien erzählt die Ausstellung von der Rettungsaktion des mexikanischen Diplomaten Gilberto Bosques, vom Leben der Berliner Exilanten im fernen Mexiko und von ihrer Rückkehr in das zerstörte Nachkriegsdeutschland. Als Konsul in Marseille versorgte Bosques von 1940 bis 1942 unter dramatischen Umständen zahlreiche deutsche und österreichische Flüchtlinge, die nach dem Vormarsch deutscher Truppen im Süden Frankreichs festsaßen, mit Visa, Unterkünften und Schiffspassagen.

Eine Ausstellung des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. in Kooperation mit der Akademie der Künste, dem Iberoamerikanischen Institut – Preußischer Kulturbesitz und dem Instituto de Investigaciones Interculturales Germano-Mexicanas A.C.

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds Berlin
3.12. — 14.4.2013

Pariser Platz

Brücke

täglich 10–22 Uhr
Eintritt frei
Dokumentation

Ausstellungseröffnung mit Klaus Staeck, Francisco N. González Díaz und Christine Fischer-Defoy.

Eröffnungsreden am 2.12.2012 von Klaus Staeck und Christine Fischer Defoy

 

Botschafter Francisco N. González Díaz

Christine Fischer-Defoy

Blick in den Saal und in die Ausstellung

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