Grafik © Heimann + Schwantes

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Online-Jubiläum

60 Jahre Käthe-Kollwitz-Preis

Umfangreiche Sammlung an Archivmaterial mit bisher unveröffentlichten Texten und Bildern sowie Tonaufnahmen zu allen Preisträger*innen von 1960 bis 2020

Adressbuchseite John Heartfields mit der Eintragung: Ulrike Marie Röhl geb. Meinhof, Hamburg. Akademie der Künste, Berlin, John-Heartfield-Archiv, Nr. 666. Foto © Akademie der Künste, Berlin. Grafik: Heimann + Schwantes

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Interview

„Es wird deutlich, aus welchem Antrieb der Erfinder der ‚politischen Fotomontage‘ handelte“

Drei Fragen an Christine Fischer-Defoy und Michael Krejsa zur Publikation John Heartfield. Das Berliner Adressbuch 1950–1968

John Heartfield, [Gewehre, Bajonette, Dolche, Kanone und Hand], Sammlung von ausgeschnittenem Montagematerial, Verwendung unbekannt, Foto: N.N., 1925–1968, Silbergelatineabzug, © The Heartfield Community of Heirs / VG Bild-Kunst, Bonn 2020. Grafik: Heimann + Schwantes

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Gespräch

Fundstücke als ästhetisches Prinzip in der Literatur

Lesung und Gespräch mit Monika Rinck, Ulrich Peltzer und Kathrin Röggla

Klaus Staeck, Foto: Inge Zimmermann, 2017. Grafik: Heimann + Schwantes

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Gespräch

Die unverschuldet Schwachen vor dem Übermut der Starken schützen

Klaus Staeck im Gespräch mit Angela Lammert und Marion Neumann

Partitur für PUTIFs telepathisches Konzert von Hardi Kurda, 19. Juni 2020

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Konzert

Ein telepathisches Konzert von PUTIF mit Jennifer Walshe, Tomomi Adachi und Hardi Kurda

Inspiriert von John Heartfields Werk schließen sich PUTIF - The People’s United Telepathic Improvisation Front mit Komponist und Klangkünstler Hardi Kurda für ein telepathisches Konzert zusammen. 

Nach der Sintflut – Ein Roman aus dem Jahre 2000, Originalmontage für Gebrauchsgraphik. Monatsschrift zur Förderung künstlerischer Reklame, 1927, © The Heartfield Community of Heirs / VG Bild-Kunst, Bonn 2020. Grafik: Heimann + Schwantes

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Gespräch

„Neue Erkenntnisse über Heartfield entfalten sich in Hülle und Fülle“

Gespräch zwischen den Katalogautoren Prof. Dr. Andrés Mario Zervigón und Dr. Angela Lammert

Anne Cotten. Foto © Inge Zimmermann

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Gesprächsreihe

Mitgliederclub

Akademie-Mitglieder im Gespräch mit Kathrin Röggla, Vizepräsidentin der Akademie der Künste

John Heartfield. Krieg! (Niemals wieder!), 1932/1941 Silbergelatineabzug mit Pinselretusche. © The Heartfield Community of Heirs / VG Bild-Kunst, Bonn 2020. Akademie der Künste, Berlin. Grafik: Heimann + Schwantes

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Gespräch

„Die enorme Nähe zwischen ihm und Heartfield hat mich überrascht“

Erdmut Wizisla, Leiter des Bertolt-Brecht-Archivs der Akademie der Künste, im Gespräch über die Beziehung von John Heartfield und Bertolt Brecht

Streik, 1924, Regie: Sergej Eisenstein, Filmmuseum Berlin – Stiftung Deutsche Kinemathek. Grafik: Heimann + Schwantes

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Texte

John Heartfield und der Film

Texte von Ulrich Gregor, Gusztáv Hámos, Naum Kleeman, Angela Lammert

© Kunstwelten, Akademie der Künste

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Audio- und Videobeiträge

KUNSTWELTEN zu John Heartfield

Digitale Angebote des Vermittlungsprogramms der Akademie der Künste zu John Heartfield

Aufnahme des nicht öffentlichen Konzertes am 13.3.2020 im Rahmen von „Labor Beethoven 2020" in der Akademie der Künste, Pariser Platz, Black Box, mit Ensemble Adapter, Uli Fussenegger, Anda Kryeziu, Chris Moy. Foto: Mutesouvenir-kb © Kai Bienert

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Virtuelles Festival & virtuelle Ausstellung

Labor Beethoven 2020

Mit dem Ensemble Adapter, Novoflot, Werner Cee, Uli Fussenegger, Alice Belugou, Zoé Pouri u. v. m.

Grafik: Heimann + Schwantes

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Publikation

Journal der Künste 13

Kostenlos digital und als Printausgabe erhältlich

Bestellungen an info@adk.de

In deutscher und englischer Sprache

Alexander Horwath. Foto © Inge Zimmermann

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Gesprächsreihe

Akademie-Mitglieder im Gespräch

Akademie-Mitglieder sprechen über ihre aktuelle Arbeit und das Potential künstlerischen Handelns in Krisenzeiten

Andreas Dresen. Foto © Klaus-Dieter Falhbusch

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Gesprächsreihe

rbb Kulturgespräche

Im Gespräch mit rbbKultur äußern sich Mitglieder der Akademie der Künste zu den gesellschaftspolitischen Folgen der Corona-Krise und der Rolle der Kultur in Zeiten des Ausnahmezustands.

In Zusammenarbeit mit rbbKultur

Foto: Cemile Sahin, car, road, mountain (2020), Filmstill

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Online-Laboratorium

JUNGE AKADEMIE: Laboratory of Contested Space / Art & Truthtelling

27.5. – 10.6.2020

Impulse Lectures und künstlerische Beiträge der JUNGEN AKADEMIE im Rahmen des Programms zur Ausstellung „John Heartfield – Fotografie plus Dynamit“

In deutscher und englischer Sprache

John Heartfield: Krieg und Leichen – Die letzte Hoffnung der Reichen, Doppelseite aus der Arbeiter-Illustrierten-Zeitung, 1932, Nr. 18 © The Heartfield Community of Heirs / VG Bild-Kunst, Bonn 2020. Akademie der Künste, Berlin

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Ausstellung

John Heartfield – Fotografie plus Dynamit

Akademie der Künste, Pariser Platz

Di – So 11–19 Uhr, letzter Einlass: 18 Uhr

Die Ausstellung ist vom 2.6. bis zum 23.8.2020 geöffnet

Der Zauberer John Heartfield, 1943. Foto © Zoltan Wegner. Akademie der Künste, Berlin, John-Heartfield-Archiv, Nr. 610

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Virtuelle Ausstellung

Kosmos Heartfield

Die Online-Präsentation „Kosmos Heartfield“ begleitet die Ausstellung „John Heartfield – Fotografie plus Dynamit“.

Foto © Roman März

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Ausstellung

360°-Panorama-Tour

Die interaktive Tour führt durch die Ausstellung „John Heartfield – Fotografie plus Dynamit“ am Pariser Platz.

Grafik: Heimann + Schwantes

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Online-Katalog

Heartfield Online

Ein neuer Online-Katalog macht die Werke des politischen Künstlers John Heartfield zugänglich.

Reisepass von Walter Benjamin, Berlin-Grunewald, ausgestellt am 10. August 1928. Akademie der Künste, Berlin, Walter Benjamin Archiv, Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, Foto: Nick Ash

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Archivalien

Fundstücke aus dem Archiv

Ausgewählte Schriftdokumente, besondere Gegenstände und Kunstwerke aller Kunstsparten aus dem Archiv der Akademie der Künste

Foto: Gernot Krämer

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Publikation

SINN UND FORM

Die zweimonatlich von der Akademie der Künste herausgegebene Zeitschrift öffnet ihr Heftarchiv.

in_visible © Foto: Neda Navaee
Sonntag, 30.10.
Tanz-Performance

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

+ Dokumentation

Uncertain States bodytext / in_visible

Iranisch-deutsche Tanzproduktion / irakisch-deutsche Lecture-Performance. Mit Ashkan Afsharian, Kaveh Ghaemi, Elahe Moonesi / Modjgan Hashemian, Aya Mansour, Labwa Saleh
Arabisch mit englischen Übertiteln

Im Anschluss Gespräch zu „in_visible“
In englischer Sprache

€ 15/10

Es gilt die Tanzcard.

bodytext © Foto: Neda Navaee
Samstag, 29.10.
Tanz-Performance

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

+ Dokumentation

Uncertain States bodytext / in_visible

Iranisch-deutsche Tanzproduktion / irakisch-deutsche Lecture-Performance. Mit Ashkan Afsharian, Kaveh Ghaemi, Elahe Moonesi / Modjgan Hashemian, Aya Mansour, Labwa Saleh
Arabisch mit englischen Übertiteln

Im Anschluss Gespräch zu „bodytext“
In englischer Sprache

€ 15/10

Es gilt die Tanzcard.

Produktion Atlas Project / Strefa WolnoSłowa. Foto © Łukasz Kupka/Strefa WolnoSłowa
Mittwoch, 26.10.
Theateraufführung

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

+ Dokumentation

Uncertain States Atlas Project / Strefa WolnoSłowa:
„I have drawn more than you can see here“

Inszenierung von Alicja Borkowska mit einem Warschauer Ensemble von Migranten aus mehreren Generationen

Polnisch mit englischer Übersetzung

€ 10/8

Cantieri Meticci: „Acrobats ... or the art of escape“, Aufführung in Warschau. Foto © Łukasz Kupka/Strefa WolnoSłowa
Dienstag, 25.10.
Theateraufführung

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

+ Dokumentation

Uncertain States Atlas Project / Cantieri Meticci: „Acrobats ...or the art of escape”

Inszenierung von Pietro Floridia mit einem migrantischen Ensemble aus Bologna

Italienisch mit englischen Übertiteln

€ 10/8

Produktion Atlas Project / Strefa WolnoSłowa: „I have drawn more than you can see here“. Foto © Łukasz Kupka/Strefa WolnoSłowa
Dienstag, 25.10.
Gespräch

17 Uhr

Hanseatenweg

Halle 2

+ Dokumentation

Uncertain States European History Atlas Under Construction

Gespräch mit Alicja Borkowska (Regisseurin Strefa WolnoSłowa), Joanna Krawczyk (Evens Foundation), Pietro Floridia (Regisseur Cantieri Meticci)

In englischer Sprache

Eintritt frei

Lassaad Jamoussi, Foto: Mashid Mohadjerin
Samstag, 22.10.
Theateraufführung und Gespräch

19 Uhr

Hanseatenweg

Studio

+ Dokumentation

Uncertain States Meriam Bousselmi
„Was der Diktator nicht gesagt hat“

Tunesischer Theatermonolog mit Lassaad Jamoussi (Frz. mit Übertiteln der dt. Übersetzung)

Im Anschluss Gespräch (in englischer Sprache)

€ 15/10

Foto: Zhadan i Sobaky
Samstag, 15.10.
Konzert

21 Uhr

Hanseatenweg

Studiofoyer

+ Dokumentation

Uncertain States Zhadan i Sobaky
feat. Yuriy Gurzhy (RotFront)

Ska-Punk aus der Ukraine: Konzert mit Stanislav Bronishevsky, Vitalii Bronishevsky, Artem Dmytrychenkov, Sergii Kulaienko, Andrii Pyvovarov, Oleksandr Merenchuk, Ievgen Turchinov, Serhij Zhadan und, als Gast aus Berlin, Yuriy Gurzhy (RotFront)

€ 10/8

Serhij Zhadan. Foto © privat
Samstag, 15.10.
Buchvorstellung und Gespräch

17 Uhr

Hanseatenweg

Halle 2

+ Dokumentation

Uncertain States Serhij Zhadan
„Warum ich nicht im Netz bin”

Buchpremiere und Gespräch mit dem ukrainischen Schriftsteller Serhij Zhadan und Ingo Schulze

€ 5/3